Nach dem Erdrutsch in Sachsen-Anhalt gibt es für die drei Vermissten kaum Hoffnungen. Denn die Rettungskräfte können immer noch nicht zur direkten Unglücksstelle vordringen.
Ein Jahr ist es her, dass ein Erdrutsch im sachsen-anhaltinischen Nachterstedt Häuser in den Abgrund riss, drei Menschen starben. Bis heute sind die genauen Ursachen unklar. Nun gibt es Hinweise, dass sich unter Nachterstedt eine Nazi-Fabrik befand. mehr...
Nach Unglück in Nachterstedt Alle Tagebauhalden im Osten werden überprüftWie sicher sind die ehemaligen Tagebauten? Diese Frage wollen Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Brandenburg klären. Die Leiter der Bergbehörden der vier Länder einigten sich darauf, alle ehemaligen Halden zu überprüfen, damit sich eine Katastrophe wie in Nachterstedt nicht wiederholen kann. mehr...
Nach Erdrutsch Nachterstedt droht SprengungSchlechte Nachrichten für die Menschen aus Nachterstedt: Weil der Hang am Concordia-See weiter abzurutschen droht, muss er möglicherweise kontrolliert gesprengt werden. Auf dem Gelände stehen noch sieben Häuser, die nach der verheerenden Katastrophe evakuiert wurden. mehr...
Erdrutsch in Nachterstedt Experten entdecken neue RisseAn der Unglücksstelle des verheerenden Erdrutsches in Nachterstedt sind über Nacht neue Risse festgestellt worden, die bis zur nächsten Häuserreihe reichen. In dem ehemaligen Bergbaugebiet in Sachsen-Anhalt sind somit neue Erdabbrüche möglich. Das Gebiet wurde zur Katastrophenregion erklärt. mehr...