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Sagt Jörg Kachelmanns Ex-Geliebte die Wahrheit oder nicht? Ein Gutachter schließt eine bewusste Falschaussage nicht aus. Kachelmanns Anwalt ist jedenfalls bester Dinge.
Während sich der Wettermoderator auf die nächsten Prozesstage im Dezember vorbereitet, schüttet wieder eine von Jörg Kachelmanns vielen Geliebten öffentlich ihr Herz aus.
Im Vergewaltigungsprozess gegen Jörg Kachelmann hat ein Psychiater ein Gutachten über den Moderator erstellt - ohne jemals mit ihm gesprochen zu haben. Seine wichtigste Quelle: Kachelmanns diverse Ex-Geliebte, die "Lausemädchen".
Jörg Kachelmanns Anwalt holt zum Gegenschlag aus: Die Aussagen der Ex-Geliebten im Vergewaltigungsprozess gegen den Wettermoderator seien unglaubwürdig. Und er unterstellte ihnen, nur auf Geld, nicht auf die Wahrheit aus zu sein.
Der 20. Verhandlungstag im Prozess gegen Jörg Kachelmann hat begonnen, wie der 19. endete: mit scharfen Angriffen der Verteidigung. Diesmal nahm Anwalt Johann Schwenn erneut die Gutachterin Luise Greuel ins Visier.
Neuer Eklat im Prozess gegen Jörg Kachelmann: Verteidiger Johann Schwenn erhebt schwere Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft. Der Anwalt äußerte den Verdacht, die Ankläger hätten Ermittlungsergebnisse an die Medien weitergegeben.
Jörg Kachelmanns neuer Anwalt Johann Schwenn setzt weiter auf Angriff. Vor dem Landgericht Mannheim hat der Verteidiger die Durchsuchung der Redaktionen von "Bunte" und "Focus" beantragt. Zudem warf er den Magazinen "üble Nachrede" vor.
Jörg Kachelmanns neue Verhandlungsstrategie heißt Angriff: Gleich an seinem ersten Tag vor dem Mannheimer Landgericht sorgte Johann Schwenn, der neue Anwalt des Wettermoderators, für Aufsehen: Er kritisierte die Medien, nannte die Fragen des Gerichts "unappetitlich" und setzte dann zum Großangriff auf den Staatsanwalt an.
Johann Schwenn, der neue Verteidiger von Jörg Kachelmann, ist ein harter Knochen. Was er von Frauen hält, die sagen, sie seien vergewaltigt worden, hat er erst kürzlich kundgetan.
Jörg Kachelmanns Verteidiger werfen den ermittelnden Staatsanwaltschaften "blinden Jagdeifer" auf ihren Mandanten vor. Deshalb haben die Anwälte nun Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die Behörden eingereicht.
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