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Sie prügeln wahllos Passanten zusammen, schlagen und treten auf ihre Opfer ein, wenn diese schon am Boden liegen: Kinder und Jugendliche ohne Mitleid. Polizei und Kriminologen sind entsetzt über die fehlende Empathie vieler junger Leute. Nur: Wie kann es dazu kommen? Was macht diese Generation so auffällig brutal?
Die Münchner U-Bahn-Schläger sind zu zwölf und achteinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die beiden Angeklagten hätten den Überfall auf den Rentner "gezielt und kaltblütig ausgeführt", sagte der Vorsitzende Richter. Bayern will die Täter abschieben.
Die mutmaßliche Attentäter von Toulouse hatte sich mehr als 30 Stunden verschanzt, bevor er im Feuergefecht mit der Polizei ums Leben kam. Das Nervenspiel hielt ganz Frankreich in Atem.
Seine Armee werde er niemals auflösen, sagt Schiiten-Prediger al Sadr noch während Teile eben jener Armee abgeführt werden. Der Geistliche hat zwar die Imam-Ali-Moschee aufgegeben - eine Kapitulation aber ist das nicht.
Das Verbrechen erschütterte Amerika, nicht nur, weil es um die Familie von Oscar-Gewinnerin Jennifer Hudson ging: Ein Mann tötet aus Eifersucht drei Menschen - darunter ein sieben Jahre altes Kind. Jetzt wurde der Täter wegen dreifachen Mordes schuldig gesprochen.
Oakland steht unter Schock: Am Tag nach dem Amoklauf mit sieben Toten an der Oikos University, einem kleinen christlichen College im Osten der kalifornischen Stadt, gelangten grausame Details über das Vorgehen des mutmaßlichen Schützen ans Licht.
One L. Goh wollte Pfleger werden. Doch die Privatschule in Oakland musste er im November verlassen. Wohl aus Rache exekutierte der 43-Jährige jetzt seine einstigen Mitschüler.
Jahrelang tappten die Behörden im Dunkeln, die Pannen zur Mordserie der Zwickauer Terrorzelle sind nicht zu übersehen. Jetzt hat Verfassungsschutz-Chef Heinz Fromm Fehler eingeräumt.
Der Fall um den "Engel mit den Eisaugen" geht in die letzte Runde. Ein Gericht in Perugia wird sich entscheiden müssen: Ist die Amanda Knox Justizopfer oder kaltblütige Mörderin?
Während immer mehr Details über den Attentäter bekannt werden, bleibt seine Tat rätselhaft. Dabei sei das Ausmaß der Vernichtung zwar ungewöhnlich, der Tätertypus aber nicht neu, sagt ein Psychologe.
Teresa Lewis soll sterben. Nach fast einem Jahrhundert wäre sie die erste Frau, die im US-Bundestaat Virginia hingerichtet wird und landesweit erst die elfte Todeskandidatin in 34 Jahren. Nun hoffen sie und ihre Anwälte auf den Gouverneur, der das letzte Wort hat.
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