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Im Anti-Piraten-Einsatz am Horn von Afrika will die Bundeswehr einem Zeitungsbericht zufolge künftig auch Kampfschwimmer einsetzen.
Peter Döbler wollte raus aus der DDR. Der Arzt träumte davon, irgendwann einen Blauen Marlin zu fangen. Deshalb schwamm er, 45 Kilometer durch die Ostsee. Die Geschichte einer abenteuerlichen Flucht.
Wachablösung in den Niederlanden: Willem-Alexander soll den Thron besteigen, mit Máxima an seiner Seite. Wissen Sie, woher sie kommt? Diese und noch mehr Fragen rund um Europas Königshäuser.
Während immer mehr Details über den Attentäter bekannt werden, bleibt seine Tat rätselhaft. Dabei sei das Ausmaß der Vernichtung zwar ungewöhnlich, der Tätertypus aber nicht neu, sagt ein Psychologe.
Warum hatte Anders Behring Breivik mehr als eine Stunde Zeit, das Massaker auf Utøya anzurichten? Die Polizei verweist nun zerknirscht auf fehlende Boote und Hubschrauber.
Luxuswohnungen für das Auswärtige Amt in Mauretanien, doppelt errichtete Lärmschutzwände, Schlauchboote, die nicht seetüchtig sind - der Bundesrechnungshof hat die schlimmsten Steuerverschwendungen zusammengefasst und meint: Deutschland könnte im Jahr 25 Milliarden Euro sparen.
Rohe Leber mit Hefe, Alkohol bis zum Erbrechen, Obst im Hintern: Nach Elite hört es sich nicht an, was sich bei den Gebirgsjägern in Mittenwald zugetragen hat. Für den Wehrbeauftragen Reinhold Robbe ist aber der Gruppenzwang der Elite verantwortlich für die absonderlichen Rituale.
Mit der Kaperung des Gastankers "Longchamp" ist klar: Die deutschen Fregatten im Golf von Aden können wie die gesamte militärische Flotte, die Handelsschiffe vor Seeräuber-Angriffen schützen soll, nur im Einzelfall helfen. Es hapert an Absprachen zwischen den teilnehmenden Nationen - vor allem aber an einem sichtbaren Gegner.
Mehr als 50 Millionen Euro hat sich die Bundeswehr ihren eigenen Fernsehkanal bislang kosten lassen. Die Qualität ist schlecht und die Zuschauerzahlen verschwindend gering. Aber innerhalb der Bundeswehr setzt sich diese Erkenntnis nur langsam durch.
Kurz nach Calais erwarten Dirk Jahn Strömungen, bei dem selbst trainierte Schwimmer nicht mehr von der Stelle kommen. Danach liegen noch rund 40 Kilometer vor ihm: Als erster Mensch der Welt will er den Ärmelkanal durchtauchen.
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