Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Schlecht ausgebildete Mitarbeiter, schlechtes Katastrophenmanagement, schlechte Kommunikation: Laut eines Expertenberichts hat AKW-Betreiber Tepco beim Super-GAU von Fukushima so gut wie alles falsch gemacht.
Kurz vor dem Beginn des UN-Klimagipfels in Durban zeigt ein Bericht des Weltklimarats: Die Menschheit muss sich auf mehr Hitzewellen und Sturmfluten einstellen.
Die Schäden durch den Hurrikan "Irene" in den USA könnten sich nach Einschätzung eines führenden Unternehmens für Katastrophenmanagement auf sieben Milliarden Dollar (4,8 Milliarden Euro) belaufen.
Durch die schweren Überschwemmungen in Sri Lanka sind Schäden von umgerechnet mindestens rund 440 Millionen Euro entstanden.
Während New York das "Wunder auf dem Hudson" feiert, suchen Polizeitaucher nach dem linken Triebwerk der Unglücksmaschine. Es soll Aufschluss über die Unfallursache geben. Den Airbus A 320 wollen die Behörden derweil mit schwerem Gerät aus dem Wasser bergen lassen. US-Präsident Bush lobte den Piloten Chesley B. Sullenberger für sein Können.
Alles sprach dafür, dass dieser Tag zu einem Katastrophentag wird. Nach einem Triebwerksschaden musste eine A320 auf dem Hudson River in New York notlanden. Doch Pilot Chesley Sullenberger rettete allen 155 Menschen das Leben.
Vor einem halben Jahr raste ein ICE der Bahn in einem Tunnel bei Fulda in eine Schafherde - 19 Menschen wurden verletzt. Ein neuer Bericht offenbart jetzt schwere Fehler des Unternehmens beim Katastrophenmanagement. stern.de veröffentlicht Auszüge aus dem Gutachten.
Hoffnung für die Überlebenden der Wirbelsturmkatastrophe in Myanmar: Das Militärregime öffnet seine Grenzen für ausländische Helfer, wie UN-Generalsekretär Ban Ki Moon nach einem Treffen mit Junta-Chef Than Shwe sagte. 2,5 Millionen Zyklon-Opfer benötigen dringend Hilfe.
Zuerst waren es mindestens 3000 Tote, dann 10.000, mittlerweile sind es wohl rund 20.000. Zwar schottet die Militär-Junta Myanmar ab, die Zahl der Opfer der Wirbelsturmkatastrophe muss sie dennoch ständig nach oben korrigieren. Hilfsorganisationen berichten von verheerenden Zuständen.
Rund eine Milliarde Dollar an Hilfsgeldern für die Opfer der Hurrikanes "Katrina" und "Rita" sind zu Unrecht ausgezahlt worden. Teilweise machte die Opfer von dem Geld Urlaub oder kauften sich Sex-Videos.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Airbus Fukushima Gefängnisinsassen Houston Hurrikan-Opfer Hurrikanzentrum ICE Japan Klimarat Leichen New Orleans New York Ozean Phänomen Than Shwe Universität Göttingen World Vision
Alicia Keys Condoleezza Rice Dennis Hastert George W. Bush George W. Bush Gerhard Schröder Haley Barbour John Mellencamp Joschka Fischer Joseph Lieberman Kathleen Blanco Leonardo DiCaprio Mary Landrieu Michael Bloomberg Michael Brown Michael Chertoff Morgan Freeman Ray Nagin Scott McClellan Tim McGraw
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
12:10 Brandenburger Polizisten von Rockern bedroht
11:53 Schlecker-Beschäftigte stehen vor unsicherer Zukunft
11:51 30 Fischer in den Philippinen vermisst
11:50 Bisher keine Frühjahrsoffensive der Taliban in Nordafghanistan
11:21 Linke-Parteitag hat begonnen - Wahl einer neuen Doppelspitze
10:59 CDU-Sozialflügel fordert staatliche Hilfe für Schlecker-Beschäftigte
10:49 Lebenslange Haft für Ex-Präsident Mubarak