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Die besten vier Tennisspieler der Welt spielen in Melbourne den Champion aus. Novak Djokovic und Andy Murray folgten Rafael Nadal und Roger Federer ins Halbfinale. Bei den Damen findet Maria Sharapova immer mehr zu alter Stärke zurück.
Auch die letzte deutsche Spielerin ist ausgeschieden: Sabine Lisicki hat im Achtelfinale der Australian Open trotz starker Leistung gegen die Russin Maria Scharapowa verloren. Zuvor gab es die erste kleine Sensation des Turniers.
Artistische Einlagen, fliegende Schläger und ein unglaubliches Finale bei den Männern: Hier sind die schönsten Bilder aus Down Under.
Aus und vorbei: Die deutschen Tennis-Herren sind in Melbourne nur noch Zuschauer. Erstmals seit sieben Jahren steht kein Deutscher bei den Australian Open in der dritten Runde. Rafael Nadal hält hingegen weiter unbeirrt Kurs in Richtung "Rafa Slam".
Schwarzer Mittwoch für die deutschen Herren, Glücksgefühle bei Julia Görges und Andrea Petkovic: Während sich Philipp Kohlschreiber und Florian Mayer bei den Australian Open verabschiedeten, stürmten Görges und Petkovic in die dritte Runde. Dort warten nun echte Hochkaräter auf das Duo.
Während die europäischen Autobauer bei Messen die dezente Präsentation bevorzugen und auf weiblichen Blickfang verzichten, gehört bei japanischen und koreanischen Firmen die verführerische Pose und der besonders knappe Minirock zu einem gelungenen Messeauftritt.
Jetzt ist es amtlich: Die Staatsanwaltschaft Kiel hat Anklage gegen Ex-THW-Manager Uwe Schwenker und seinen Trainer Zvonimir Serdarusic erhoben. Sie sollen den Champions-League-Sieg 2007 gekauft haben. Der Fall THW erzählt die Geschichte zweier Freunde, die alles erreichen - und ihr Lebenswerk am Ende zerstören.
Der Bezirk Mong Kok auf der Halbinsel Kowloon ist eins der ärmeren Gebiete Hongkongs. Hier findet man alles, für das Hongkong bekannt ist bzw. früher einmal bekannt war: Geschäfte mit billigem Nepp und gefälschten Markenartikeln für Touristen, Massage-Salons, Enge, Schmutz und hohe Luftverschmutzung. Mong Kok ist einer der dicht-besiedelsten urbanen Regionen der Erde und eine letzte Hochburg der einst gefürchteten Triaden Hongkongs. Umso erstaunlicher ist der Umstand, dass eins der vielen Billig-Restaurants der Gegend es geschafft hat, einen Stern vom Gourmet-Führer „Michelin“ zu ergattern. Nachdem die Food-Inspektoren des Unternehmens – ein Engländer, ein Franzose und zwei Chinesen – bei der ersten Hongkong-Ausgabe im vergangenen Jahr dafür kritisiert worden waren, zu viel Gewicht auf teure Luxusrestaurants gelegt und die kleineren, typischen kantonesischen Restaurants ignoriert zu haben, hatten sie für dieses Jahr Besserung gelobt. Von den insgesamt 205 Einträgen in der diesjährigen Ausgabe befinden sich immerhin 29 einfache Restaurants. Drei der 1-Sterne Restaurants gehören zum Günstigsten, was man in Hongkong finden kann. Darunter eins im besagten Bezirk Mong Kok: Im Restaurant „Tim Ho Wan“ bekommt man die preiswertesten 1-Sterne-Gerichte der Welt. Die einfachen Dim-Sum-Gerichte kosten hier -- kaum zu glauben -- nur zwischen HK$ 10 und HK$ 15 (€1.- bis €1,50). Das beliebteste Gericht, „Char Siu Bao“ (ein brötchenähnliches Teiggebilde mit einer Füllung aus gegrilltem Schweinefleisch), kostet HK$12,-. Der Inhaber, Mr. Mak Kwai-pui hat das kleine Restaurant vor nicht einmal einem Jahr eröffnet. Jeden Tag verkauft er 2.000 Bambus-Körbchen mit den verschiedensten Dim-Sum-Gerichten. Der Grund für den Erfolg sei einfach zu erklären, sagt er: „Nur weil ich meine Gerichte zu einem geringen Preis verkaufe bedeutet das nicht, dass ich bei der Herstellung nicht mein bestes gebe!“ Die Kunst der Dim-Sum Herstellung habe er im Alter von 15 Jahren im Hakka Restaurant seines Onkels erlernt. „Meine Dim Sum sind alle täglich frisch gemacht, deshalb sind sie so gut.“ „Hong Kong hat die preiswertesten 1-Sterne-Restaurants der Welt“, bestätig Jean-Luc Naret, der leitende Direktor des „Guide Michelin“. Aber obwohl die Tester dieses Mal viele kleinere Restaurants mit berücksichtigt haben, gibt es dennoch Kritik: Die Auswahl an getesten Restaurants sei viel zu klein gewesen, meint der hongkonger Restaurant-Kritiker Walter Kei. Hong Kong habe über 50.000 Restaurants, aber nur 5,9 % davon seien getestet worden. Wie im vergangenen Jahr, so wurde auch in diesem Jahr das Chinesische Restaurant „Lung King Heen“ zum besten der Stadt gekürt. Das teuerste Gericht dort (eine 16 köpfige geschmorte Yoshihama-Abalone) kostet rund HK$ 3000,- (€ 300,-) -- also rund dreihundertmal so viel wie ein Dim-Sum-- Gericht bei „Tim Ho Wan“ in Mong Kok. Ebenfalls drei Sterne erhielt das „Caprice“, ein französisches Restaurant. Beide Gewinner befinden sich im Four Seasons Hotel und machen es damit zum weltweit einzigen Hotel mit zwei Drei-Sterne-Restaurants. Etwas unglücklich war die Wahl des Ortes, um die neue Hongkong-Ausgabe des „Guide Michelin“ zu präsentieren – nämlich genau dieses Four Seasons Hotel. Und so mußte sich Monsieur Naret beeilen, mögliche Interessenkonflikte herunterzuspielen. Nein, es gebe keine besondere Vereinbarungen zwischen dem „Guide Michelin“ und dem Four Seasons Hotel, alles sei korrekt und mit rechten Dingen zugegangen und die Inspektoren hätten nur das bewertet, was sich tatsächlich auf den Tellern befunden hätte.
Der Rekordfahrer Rainer Zietlow war von Lissabon über Moskau bis Tokio nur mit Erdgas unterwegs. Autofahren im riesigen Russland und im winzigen Japan - das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Und doch leben beide Länder in einer automobilen Symbiose.
Suzuki feiert den 100. Geburtstag. Die Marke hat klein angefangen, ist bescheiden geblieben und hat dennoch die ganze Welt im Fokus. Auch in Deutschland feiert sie Erfolge - nicht zuletzt dank der Abwrackprämie.
Er ist das Gesicht des Kapitalismus. Viele glauben, Josef Ackermann und seine Finanzjongleure hätten mit ihrer Gier die Weltwirtschaft an den Abgrund gebracht. Wie fühlt man sich als Buhmann der Nation? Ein Abendessen mit dem Chef der Deutschen Bank.
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