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Nach dem Busunglück in der Schweiz stellt sich die Frage, wie gefährlich Fahrten mit dem Reisebus sind. Laut Statistik gilt der Bus als sicher. Doch das Risiko fährt immer mit.
Als die Bundesregierung vor sieben Monaten das Bildungspaket für bedürftige Familien einführte, stieß es auf wenig Interesse. Doch hat sich daran etwas geändert?
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint: Die Ärgerlichkeiten beim "Tatort" aus Ludwigshafen summieren sich inzwischen so weit auf, dass man Kommissarin Lena Odenthal gern auf eine mehrmonatige Fortbildung schicken würde.
Fünf Jahre saß der Lehrer Horst Arnold im Knast, eine Kollegin hatte ihn beschuldigt, sie brutal vergewaltigt zu haben. Nun wurde er freigesprochen. Die Geschichte eines unglaublichen Justizirrtums.
Grundlos verprügelten drei Schweizer Jugendliche fünf Menschen in München. Heute wird ihnen der Prozess gemacht. stern.de sprach mit Anwälten und Psychologen über den Fall.
Die Höhe der Hartz-IV-Bezüge sorgt weiter für Diskussionsstoff. Einer aktuellen Studie zufolge haben Hartz-IV-Empfänger monatlich mehr Geld zur Verfügung als Geringverdiener aus dem Dienstleistungssektor. Das gilt insbesondere für Ostdeutschland. Gleichwohl hält eine Mehrheit der Deutschen die Sätze für zu niedrig.
Klassenreisen und Sport für Kinder zählen für die meisten zum Existenzminimum, doch was nicht? In der stern-Umfrage gaben die Deutschen Auskunft: Auto, Kabelfernsehen, Handy sollen nicht durch staatliche Leistungen finanziert werden. Die Höhe des Hartz-IV-Satzes ist den Bürgern zu niedrig.
Es bleibt ein Rätsel: Wie kann es sein, dass Jugendliche das Zusammenschlagen unschuldiger Menschen als Zeitvertreib ansehen? Die drei Schüler aus der Schweiz, die in einer Münchner U-Bahn-Haltestelle zuschlugen, zeigen bisher keinerlei Reue; sind unbeeindruckt von den schweren Verletzungen eines Opfers. Nur der Vater eines der Schläger ist fassungslos.
Es war eine Klassenfahrt in den Tod: Im Frühjahr starben drei deutsche Schüler, weil sie in der Türkei gepanschten Alkohol getrunken hatten. Nun gibt es Ungereimtheiten bei der Aufklärung des Falls. Klar ist jedoch: Gepanschter Alkohol ist in der Türkei an der Tagesordnung. Selbst ein bekannter Reiseveranstalter warnt davor.
Dritte Festnahme im Fall des Alkohol-Todes dreier Lübecker Schüler: Der Getränkelieferant des Hotels im türkischen Badeort Kemer ist verhaftet worden. Zuvor waren bereits zwei Hotel-Manager festgesetzt worden. Sie sollen den Jugendlichen den mit Methanol gepanschten Schnaps verkauft haben.
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