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Im Sexskandal am Pristerseminar von St. Pölten hat der Sondergesandte des Papstes, Klaus Küng, seine Arbeit aufgenommen. Er will sich ein "objektives" Bild machen. Die Untersuchung wird voraussichtlich drei bis vier Wochen dauern.
Klaus Küng macht kurzen Prozess. Das wegen eines Sexskandals in Verruf geratene Priesterseminar St. Pölten wird geschlossen. Der vatikanische Visitator Küng hält einen Neuanfang für nötig.
Papst Johannes Paul II. hat den Vorarlberger Bischof Klaus Küng zur Aufklärung des Sexskandals in einem Priesterseminar in die österreichische Diözese St. Pölten entsandt.
Bischof Kurt Krenn sieht in dem Fund tausender Pornobilder in dem Priesterseminar St. Pölten weiterhin keinen kirchlichen Skandal. Seine Abberufung schließt er indes nicht mehr aus.
Bisher einmalig in Österreich: Auf Wunsch des Papstes musste Bischof Kurt Krenn sein Amt niedergelegt. Er war wegen eines Sexskandals am Priesterseminar seiner Diözese unter Druck geraten.
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