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Die schwedische Staatsanwaltschaft fordert für eine deutsche Studentin lebenslange Haft oder die Einweisung in die Psychiatrie. Sie soll in Schweden zwei Kinder mit einem Hammer erschlagen haben. Die Angeklagte bestreitet, die Morde begangen zu haben.
Mit einem Messer und einem Hammer ermordet eine deutsche Stalkerin die zwei kleinen Kinder von Emma Jangestieg. Im stern.de-Interview erzählt die Schwedin, die auch selbst schwer verletzt wurde, von dem Tag, der ihre Familie ins Unheil gestürzt hat - und von der schweren Zeit danach.
In Schweden steht eine deutsche Studentin wegen zweifachen Kindsmords erneut vor Gericht. Sie soll aus Eifersucht einen Dreijährigen und eine Einjährige mit zahlreichen Hammerschlägen getötet haben. Eine erste Instanz hatte die 32-Jährige bereits zu lebenslanger Haft verurteilt.
Wegen Mordes an zwei kleinen Kindern ist in Schweden eine deutsche Studentin schuldig gesprochen worden. Die 32-Jährige hatte zudem die Mutter der ein und drei Jahre alten Kinder mit einem Hammer schwer verletzt. Das Strafmaß wird erst nach einem psychiatrischen Gutachten verkündet.
Aus Eifersucht soll eine deutsche Studentin in Schweden zwei Kleinkinder mit einem Hammer erschlagen haben. Nun hat die angeklagte deutsche Studentin ihre Aussage gemacht - und dabei Details über ihre Liebesbeziehung mit dem Ziehvater der ermordeten Kinder offenbart.
In Schweden steht die deutsche Studentin Christiane S. vor Gericht, weil sie zwei Kinder mit einem Hammer erschlagen haben soll. Am zweiten Verhandlungstag wurde die Angeklagte von der Mutter beiden Kleinkinder identifiziert. Die Verteidigung stellt allerdings deren Erinnerungsfähigkeit infrage.
Die Ermordung zweier Kleinkinder mit einem Hammer hat in Schweden für Aufruhr gesorgt. Eine deutsche Studentin wird der Tat und des Angriffs auf die Mutter beschuldigt. Das angebliche Motiv: Eifersucht. Am ersten Prozesstag verlas die Anklage Liebesbriefe an den Freund der Mutter.
Eine Deutsche, die vor Ostern in Schweden zwei Kleinkinder ermordet haben soll, wird kommende Woche dorthin ausgeliefert. Das hat jetzt die Generalstaatsanwaltschaft Celle beschlossen. Die 31-Jährige bestreitet die Tat und hatte sich vergeblich gegen die Auslieferung gewehrt.
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