Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der Ziehvater des Berliner Eisbären Knut, Thomas Dörflein, ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft an einem Herzinfarkt gestorben. Der 44-Jährige war Anfang der Woche in seiner Wohnung in Berlin-Wilmersdorf tot aufgefunden worden.
Im Internet bekunden Fans ihr Beileid, im Zoologischen Garten in Berlin legen die Menschen Blumen und Briefe nieder - Trauer um Thomas Dörflein, den wohl berühmtesten Tierpfleger der Welt, der am Montag plötzlich an einem Herzinfarkt verstarb. stern.de war am Eisbärengehege.
In ganz Deutschland sind die Menschen bestürzt über den plötzlichen Tod von Tierpfleger Thomas Dörflein, Ziehvater des Eisbären Knut. Nach wie vor herrscht Unklarheit über die Todesursache des 44-Jährigen. Seine Leiche soll jetzt obduziert werden.
Er war wohl Deutschlands bekanntester Tierpfleger: Thomas Dörflein, Ziehvater von Knuddel-Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo. Völlig unerwartet wurde der erst 44-Jährige leblos in einer Wilmersdorfer Wohnung gefunden. Dörflein soll schon seit längerer Zeit schwer krank gewesen sein.
Rangelei um Berlins Lieblingseisbären: Weil der Tierpark Neumünster an den Millionengewinnen des Berliner Zoos durch Knut beteiligt werden will, zieht er nun vor Gericht. Was Pinguine mit dem Streit zu tun haben und ob Knut auch weiterhin in Berlin bleiben darf.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Berliner Zeitung Fremdverschulden Herzinfakt Herzinfarkt Knut Michael Grunwald Obduktion Pfleger Rentner Sprecher Tierpark Neumünster Tierpfleger Tod Trauer Zoo Zoo Berlin Zoologische Garten
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".