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Bei zwei Unglücken in chinesischen Kohlebergwerken sind am Wochenende mindestens 15 Bergleute ums Leben gekommen.
Das Wunder von Chile wird sich in China wohl nicht wiederholen: Bei einem schweren Grubenunglück in der Provinz Henan sind mindestens 26 Bergleute ums Leben gekommen. Auch bei elf vermissten Kumpel ist eine Rettung so gut wie ausgeschlossen.
Im Norden Chinas sind 15 Menschen bei einer Explosion in einem Bergwerk ums Leben gekommen.
Bei einer dramatischen Rettungsaktion ist am Samstag die erste Gruppe von 46 Bergleuten aus einem überfluteten Kohleschacht im Süden Russlands geborgen worden.
Nirgendwo in der Welt ist das Leben von Bergleuten weniger wert als in China. Energiehunger und Profitgier führen zur Überlastung der Minen. Viele Bergbauarbeiter kostete das ihr Leben.
Das schwere Erdbeben in China hat allein in der Stadt Mianyang 18.000 Menschen unter Trümmern begraben. Die Rettungskräfte dringen nur langsam zu den Eingeschlossenen vor. Noch immer leben die Einwohner in der Region in Angst vor Nachbeben.
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