In Bayern formiert sich der Widerstand gegen die geplanten Transrapid: Zu laut, zu unsicher, aber vor allem zu teuer sei die Magnetschwebebahn. Was ist dran an den Vorurteilen? stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen.

23.580 Einwendungen liegen in Bayern gegen die Magnetschnellbahn vor© Julian J. Rossig/DPA
Verhärtete Fronten in Bayern: Während die Deutsche Bahn begeistert für ihr Münchner Transrapidprojekt zwischen Hauptbahnhof und Flughafen wirbt, bringen die Gegner selbst ihre Hunde in Stellung: Um Stimmen gegen die Magnetschnellbahn zu sammeln, haben einige Transrapid-Gegner sogar die Pfotenabdrücke ihrer Hunde auf die Unterschriftenliste gesetzt. Insgesamt 23.580 Einwendungen von Privatleuten und Kommunen liegen inzwischen schriftlich vor.
Bis zum 12. Juli werden die vorgebrachten Argumente in einem 70-tägigen Verfahren im Ballhausforum der Gemeinde Unterschleißheim erörtert und von der Regierung von Oberbayern abschließend bewertet. Was dran ist an den Vorurteilen gegenüber Magnetschnellbahnen - stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
Sylvie-Sophie Schindler