Ikea will Mitarbeiter mit NPD-Freunden entlassen

22. November 2011, 16:34 Uhr

Falsche Freunde: Ikea Deutschland will sich von einem Mitarbeiter in Führungsposition trennen, weil dieser offenbar Kontakte in die rechte Szene hat. Nur arbeitsrechtlich wird das Vorhaben schwierig.

Extremismus, Ikea, Mitarbeiter, Rechtskontakten, 14521

Ikea will gegen eine Führungskraft vorgehen, die Kontakte in die rechte Szene hat©

Die Möbelhauskette Ikea will sich in Deutschland von einer Führungskraft trennen, die Kontakte zu rechtsextremen Kreisen haben soll. Die Werte des Beschuldigten stimmten nicht mit denen des Möbelhauses überein, erklärte eine Sprecherin.

Die Führungskraft aus dem Personalbereich soll laut Zeitungsbericht auf Facebook mit NPD-Führungskräften und dem rechtsextremen Liedermacher Frank Rennicke befreundet sein. Arbeitsrechtlich sei die Trennung nicht so einfach, weil die NPD nicht verboten ist, sagte die Sprecherin.

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