Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Das schwere Erdbeben in China hat allein in der Stadt Mianyang 18.000 Menschen unter Trümmern begraben. Die Rettungskräfte dringen nur langsam zu den Eingeschlossenen vor. Noch immer leben die Einwohner in der Region in Angst vor Nachbeben.
Beim schwersten Erdbeben in China seit mehr als 30 Jahren sind mehr als 8500 Menschen umgekommen, die Zahl der Opfer steigt jedoch stündlich an. Das Epizentrum lag im Kreis Wenchuan, selbst im 1500 Kilometer entfernten Peking schwankten die Wolkenkratzer.
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen in China sind bislang 78 Menschen getötet worden. Zehntausende Häuser wurden beschädigt und große Ernteschäden angerichtet. Rund 1,4 Millionen Menschen fliehen vor den Fluten.
Während viele noch hoffen, haben andere bereits schreckliche Gewissheit: Ihre Angehörigen sind tot. Mehr als 20.000 Chinesen sollen dem Erdbeben zum Opfer gefallen sein. In die Trauer mischt sich auch Wut darüber, dass die Regierung zu wenig zur Rettung der unter den Trümmern liegenden Menschen tut.
Erstmals sind chinesische Armeehubschrauber mit Hilfslieferungen in einigen vom Erdbeben betroffenen Regionen gelandet. Die Suche nach Verschütteten geht unterdessen fieberhaft weiter - 20.000 Tote soll es bereits geben. Zehntausende sind obdachlos und haben die Nacht erneut im Freien verbracht.
Nach dem verheerenden Erdbeben in China ist die Zahl der Toten bis zum späten Dienstagabend (Ortszeit) auf mehr als 12 000 gestiegen. Das Land rechnet mit weiter steigenden Opferzahlen. Tausende Menschen sind noch unter den Trümmern verschüttet und zehntausende obdachlos. Jetzt steigt die Angst vor Nachbeben.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Beben China Daily Erdbeben Lu Mianyang Ministerium Nachrichtenagentur Xinhua Peking Provinz Regierung Shanxi Sichuan Stadt Yingxiu Trümmern Verwandte Wenchuan
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
17:01 Altmaier will Sondergesetz für Asse-Atommüll
17:00 Zwei deutsche Soldaten im Kosovo verletzt
16:59 Iren stimmen in Referendum klar für Fiskalpakt
16:56 Kein Einlenken Russlands in Syrien: Gewalt geht weiter
16:52 Reaktionen auf Schlecker-Aus tief gespalten
16:50 Chronologie: Spektakuläre Pleiten in Deutschland
16:46 «Wir müssen raus!» - Verzweiflung bei Schlecker
16:42 Merkel und Putin trotz Unmuts um Berlin-Moskau-Achse bemüht