Rosenkrieg in der Chefetage

31. August 2013, 18:37 Uhr

Ein Stoff wie aus einer Soap: Google-Gründer Brin soll sich wegen einer Affäre mit einer jungen Mitarbeiterin von seiner Frau getrennt haben. Nun wurde die Geliebte versetzt.

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Soll eine Affäre mit Sergey Brin gehabt haben: Amanda Rosenberg, Marketing Managerin bei Google

Sie ist jung, hübsch und wohl der Grund für die Trennung von Google-Gründer Sergey Brin und seiner Frau Anne Wojcicki: Amanda Rosenberg. Die 27-Jährige Britin hat an Googles Datenbrille Glass mitgearbeitet und offenbar eine Affäre mit Brin begonnen, berichten US-Medien. Die Romanze beschäftigt das Silicon Valley, die Gerüchteküche brodelt.

Nun wurde Brin in eine andere Abteilung des Internetkonzerns versetzt – doch das habe nichts mit der Affäre zu tun, sagte ein Google-Sprecher laut "New York Post". Dagegen sagte ein Google-Mitarbeiter der Zeitung, die Versetzung habe Rosenberg "in der Firmenhierarchie weiter von Sergey weg" gebracht.

Richtig verworren wird die ganze Geschichte, da Rosenberg zuvor mit Googles Android-Manager Hugo Barra liiert war. Barra hatte erst am Freitag verkündet, dass er Google verlässt und zum chinesischen Smartphone-Hersteller Xiaomi wechselt. Auch das befeuerte die Gerüchte.

Die Macht ihrer Weiblichkeit

Mit der Affäre haben Brin und Rosenberg wohl gegen Googles internen Verhaltenskodex verstoßen - ein möglicher Grund für die Versetzung. Ein anderer Grund könnte sein, dass die Schwester von Brins Noch-Ehefrau, Susan Wojcicki, Googles Vize-Präsidentin ist. Genug Einfluss, die Versetzung anzuordnen, sollte sie daher haben.

Bisher war Amanda Rosenberg bekannt, weil sie als Marketing Managerin den Befehl "Ok, Glass" erfunden haben soll, mit dem Googles Datenbrille aktiviert wird. Nun bekommt sie auf ihrer persönlichen Google+-Seite hämische Kommentare zu lesen. Auch wurde ihr Name seit Bekanntwerden der Affäre deutlich häufiger gegoogelt.

Die Daily Mail zitiert einen Ex-Freund Rosenbergs: "Sie ist ein gut aussehendes Mädchen und das weiß sie." Sie kenne auch die Macht ihrer Weiblichkeit. Doch gegen ihre Versetzung half das offenbar nichts.

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