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Sieben Menschen brutal ermordet: Die Bluttat in einem China-Restaurant in Sittensen war eines der schwersten Verbrechen der letzten Jahre. Nun beginnt der Prozess gegen fünf Vietnamesen - um zu klären, was in jener Februarnacht geschah.
Im Zusammenhang mit dem siebenfachen Mord im China-Restaurant "Lin Yue" hat die Polizei nach Informationen von stern.de inzwischen einen dritten Verdächtigen im Visier. Der Mann arbeitete selbst im Lokal - bis er vor einem halben Jahr verschwand.
Es war mit Spannung erwartet worden, nun wurde es verschoben: Das Schlussplädoyer der Staatsanwaltschaft im Prozess um den siebenfachen Mord in einem China-Restaurant in Sittensen ist jetzt für Dezember geplant. Das Landgericht Stade will zuvor weitere Gutachter und Zeugen hören.
Sieben Morde, sieben aus nächster Nähe erschossene Menschen: In der 6000-Seelen-Gemeinde Sittensen in Niedersachsen geschah vor knapp einem Jahr ein grausames und fast unvorstellbares Verbrechen. Jetzt stehen die Angeklagten erneut vor Gericht.
Sie können viel mehr als verdrehte Fotos von Kinderschändern entschlüsseln: Sie entlocken gelöschten Festplatten und verzerrten Tonaufnahmen ihr Geheimnis oder überführen einen Mörder mit einem Eichenblatt. Die Kriminaltechniker der Polizei rüsten auf im Kampf gegen das Verbrechen.
"Recht muss bestehen" prangt, in Stein gehauen, an der Außenwand des Stader Landgerichts. Nun steht das Recht erst einmal still: Der Prozess gegen die Verdächtigen des Blutbades von Sittensen wurde erneut unterbrochen. Schuld sind die überwältigenden Ermittlungserfolge der Polizei.
Der Prozess um den Siebenfach-Mord in einem Chinarestaurant im niedersächsischen Sittensen wurde kurz nach Beginn auf September verschoben. Die Verteidiger bemängelten fehlende Akteneinsicht, ein Anwalt will nicht einmal die Anklageschrift bekommen haben.
Einer der beiden Tatverdächtigen des Blutbads von Sittensen ist der Polizei schon länger bekannt. Gegen den Vietnamesen D. wurde schon wegen Körperverletzung und Erpressung ermittelt. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. stern.de sprach mit den letzten Gästen des Restaurants.
Der ermordete Wirt des Chinarestaurants in Sittensen wusste nach stern.de-Informationen vermutlich von der Bedrohung. Als ein Mitarbeiter abtauchte, soll er von "Mafia" gesprochen haben; zudem wollte er sein Restaurant verkaufen.
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Lin Yue ist ein chinesischer Turmspringer. Lin gehört seit 2005 zur Weltspitze im Turmspringen. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Melbourne gewann der Pekinger mit seinem Partner Liang Huo die Goldmedaille im Synchronspringen vom Turm. Im Einzel gewann er zudem Silber. Im Rahmen der Grand-Prix-Serie gewann er bislang 18 Springen, darunter acht Einzelwettbewerbe. Dreimal wurde Lin Zweiter, zweimal Dritter. In der World Series gewann er vier Veranstaltungen – davon ein Einzelspringen – wurde dr...