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Der Entführungsfall Natascha Kampusch wird noch einmal aufgerollt. Nach Informationen des stern soll eine neue Ermittlungsgruppe der Polizei gebildet werden. Damit reagieren die österreichischen Behörden auf den Abschlussbericht einer Untersuchungskommission zu den bisherigen Ermittlungen. Er stellt der Polizei ein vernichtendes Zeugnis aus. stern.de veröffentlicht Auszüge.
Immer noch beschäftigt der Fall Natascha Kampusch sowohl die österreichischen Medien als auch die Justiz des Landes. Dreimal, so der zuständige Oberstaatsanwalt, habe die junge Frau versucht, ihrem Verlies zu entfliehen. Berichten, sie sei auch freiwillig zu ihrem Peiniger zurückgekehrt, widersprach er.
Für Ernst H., den engsten Freund von Natascha Kampuschs Entführer, hat sich das Blatt gewendet: Noch im September führte er einen Prozess gegen die Zeitschrift "die aktuelle", die ihm angeblich unterstellt hatte, er sei Komplize des Kidnappers Wolfgang Priklopil gewesen.
Im Fall Kampusch reißen die Spekulationen über einen Mittäter nicht ab: Vertreter der amtlichen Sonderkommission fürchten um die Sicherheit der heute 21-Jährigen. Auch ein Mord sei nicht auszuschließen.
Der Fall Natascha Kampusch wird komplett neu aufgerollt. Endlich, erscheint doch vieles an den damaligen Ermittlungen der Behörde in Österreich schlichtweg unfassbar. Die wichtigste Frage lautet jetzt: Hatte Wolfgang Priklopil einen Komplizen?
Zwei Jahre nach der spektakulären Flucht von Natascha Kampusch aus achteinhalbjähriger Gefangenschaft nimmt die österreichische Polizei die Ermittlungen wieder auf.
Der Entführungsfall Natascha Kampusch sorgt weiter für Wirbel: Angebliche "Wegschau-Befehle" bei den Ermittlungen, Gerüchte um Vernichtung von Bildmaterial und neu aufgetauchte Dokumente werfen neue Fragen auf. Besonders brisant: Es gibt angeblich Hinweise auf Mittäter. Nun äußerte sich Kampusch selber.
Im spektakulären Entführungsfall von Natascha Kampusch gibt es neue Informationen: Angeblich hatte die Polizei im Haus ihrer Entführers Wolfgang Priklopil Fotos gefunden, die Kampusch zeigen und den Hinweis auf Pädophile geben könnten.
Die Ermittlungspannen im Fall Kampusch nehmen immer größere Ausmaße an. Eine Zeugin gab jetzt an, dass die Ermittlungen gegen den Entführer der damals 10-jährigen Natascha Kampusch auf Befehl "von oben" eingestellt worden seien.
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