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Überraschende Entwicklung im Fall der verschwundenen Madeleine: Die Eltern des seit sechs Monaten vermissten Mädchens präsentierten ein Phantombild eines möglichen Entführers.
Das Gespräch ist vor knapp drei Wochen in Portugal geführt worden. Vor den Verhören. Bevor sie zu Verdächtigen erklärt wurden. Vor der Rückreise. Dennoch ist es das letzte große Interview, in dem Kate und Gerry McCann, die Eltern der verschwundenen Madeleine, Einblick gewähren in ihre Beziehung, Madeleines Geburt, die Umstände ihres Verschwindens. stern.de veröffentlicht das Gespräch erstmals auf Deutsch.
Die Vorwürfe gegenüber den Eltern der verschwundenen Madeleine sind ungeheuer. Haben sie etwas mit dem Verschwinden des Mädchens zu tun? Im stern.de-Interview berichtet Madeleines Tante, wie es den Eltern geht, weshalb sie nach England zurückgekehrt sind - und wie die Familie kämpft.
Starb Madeleine an einer Überdosis Beruhigungsmitteln, die ihr ihre Eltern verabreicht hatten? Woher stammen die DNA-Spuren Maddys im Mietwagen der McCanns? Während die portugiesische Polizei neue Verdachtsmomente gegen Maddys Eltern prüft, droht ihnen die Festnahme. Sie wollen Portugal nun so schnell wie möglich verlassen.
DNA-Spuren im Leihwagen, stundenlange Verhöre: Seit kurzem gehören auch die Eltern der in Portugal vermissten Madeleine McCann zu den Verdächtigen. Im stern.de-Interview erklärt der Kriminalpsychologe Christian Lüdke, warum ihm das Verhalten von Madeleines Eltern in dieser Extremsituation seltsam vorkommt.
Sensationelle Wende im Drama um die verschwundene Madeleine: Die Mutter des Mädchens soll zur Verdächtigen erklärt werden. Elf Stunden lang war Kate McCann von der portugiesischen Polizei befragt worden. Ein Spürhund soll an der Kleidung von Kate McCann Leichengeruch gewittert haben.
Hundert Tage nach dem Verschwinden der kleinen Madeleine hat die Polizei erstmals öffentlich eingeräumt, dass das kleine Mädchen tot sein könnte. Neue Beweise hätten die Möglichkeit, dass die Vierjährige getötet worden sei, verstärkt.
Ein neuer Hinweis bringt die Ermittler im Fall Madeleine voran: Ein mutmaßlicher Kinderschänder aus der Schweiz gilt als Hauptverdächtiger für die Entführung der damals Dreijährigen. Der 67-Jährige hat nach der Verschleppung eines anderen Mädchens Selbstmord begangen..
Monatelang wurde in Portugal nach der entführten Madeleine gesucht. Doch neue Spuren lassen das Schlimmste erahnen. Die Polizisten haben keine Hoffnung mehr, das Mädchen lebendig zu finden.
Die britische Polizei sieht zahlreiche offene Fragen im Fall der vor fünf Jahren an der portugiesischen Algarve-Küste verschwundenen kleinen Maddie McCann und fordert neue Ermittlungen.
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