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Im Zusammenhang mit den Taten der rechtsextremen Zwickauer Terrorgruppe prüft das bayerische Landeskriminalamt (LKA) eine mögliche Verantwortung der Gruppe für das Messerattentat auf den ehemaligen Passauer Polizeichef Alois Mannichl.
Der Fall der bis heute unaufgeklärten Messerattacke auf den ehemaligen Passauer Polizeichef Alois Mannichl wird vorerst zu den Akten gelegt.
Auch ein Jahr nach der Messerattacke auf den damaligen Passauer Polizeichef Alois Mannichl ist der Fall unaufgeklärt und mysteriös. Nun kritisiert Oberstaatsanwalt Helmut Walch im Gespräch mit stern.de Mannichl erstmals öffentlich - wegen seiner Kollegenschelte und zahlreicher Widersprüche.
Er ist das Opfer einer Messerattacke, zwischendurch galten seine Frau, seine Kinder und auch er selbst als Täter. Erstmals sprechen Alois Mannichl und seine Frau Anneliese über den Anschlag vom 13. Dezember und die Wochen danach.
Die Ermittlungen im Fall des niedergestochenen Passauer Polizeichefs Alois Mannichl haben einen weiteren Rückschlag erlitten: Die Polizei fahndet nicht mehr nach den zwei Männern mit auffälligen Tätowierungen. Die Zeugin, die mit ihren Aussagen die Suche auslöste, habe sich in Widersprüche verwickelt.
Selten hat man die bayerische Polizei so ratlos gesehen, wie nach der Messerattacke auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl. Haarsträubende Pannen werden totgeschwiegen. Zum Beispiel, dass die Adresse einer geschützten Hauptzeugin bekannt und diese daraufhin bedroht wurde.
Das Messer-Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl gibt den Ermittlern Rätsel auf. Inzwischen sind erste Zweifel an Mannichls-Version eines Täters aus dem rechtsradikalen Spektrums aufgetaucht. Der Staatsanwalt spricht von "Merkwürdigkeiten", das Landeskriminalamt ermittelt inzwischen auch im persönlichen Umfeld des Polizisten.
Drei Wochen nach dem Attentat auf Polizeichef Alois Mannichl rüstet sich Passau am Wochenende für den Aufmarsch zahlreicher Neonazis. Rechtsextremisten aus dem Umfeld der NPD haben für Samstag zu einer Kundgebung aufgerufen. Ein von der Stadt verhängtes Demonstrationsverbot wurde vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof aufgehoben.
Jetzt also doch: Das bayerische Landeskriminalamt übernimmt die Ermittlungen zum Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl. Die Sonderkommission bei der Passauer Polizei wird unter Federführung des LKA fortgeführt. Nach mehr als zweiwöchiger Ermittlungsarbeit fehlt nach wie vor jede Spur von den Tätern.
Wer hat den Anschlag auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl verübt? Die Sonderkommission kommt nicht weiter, ein verdächtiges Paar musste wieder frei gelassen werden. Nun wird nach vier Personen gesucht, von denen detaillierte Beschreibungen vorliegen. Die Polizei veröffentlichte Phantombilder.
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