Bewaffnete haben am Donnerstag im Norden Pakistans mindestens 20 schiitische Businsassen überfallen und erschossen.
Sie wollten helfen - und bezahlten dafür mit dem Tod: Mehr als ein Dutzend schwer bewaffnete Angreifer hat ein Büro von World Vision in Pakistan gestürmt und dabei sechs einheimische Mitarbeiter des internationalen Hilfswerks getötet.
Die Helfer wollten ihr Land nach vorne bringen - und bezahlten dafür mit dem Tod: Mehr als ein Dutzend schwer bewaffnete Angreifer hat ein Büro von World Vision gestürmt und dabei sechs einheimische Mitarbeiter des christlichen Hilfswerks getötet.
Die Wahlen in Pakistan sind gerade mal eine Woche vorbei, da kostet ein Selbstmordanschlag der Garnisonsstadt Rawalpindi gleich acht Tote. Unter den Opfern ist Generalleutnant Mushtaq Baig, Chefchirurgen der Armee.
Rund 18.000 Menschen sollen durch das schwere Erdbeben in Nordpakistan, Indien und Afghanistan getötet worden sein. Ganze Dörfer sind vom Erdstoß ausgelöscht worden, andere von der Außenwelt abgeschnitten.
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