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Die US-Internetzeitung "Huffington Post" kümmert sich ab jetzt auch um gebrochene Herzen: Seit Montag gibt es in dem Blatt eine eigene Scheidungsrubrik mit Ratschlägen für frisch getrennte Paare oder solche, die diesen Schritt noch planen.
He worked in Hamburg, where he had a wife, a mistress and family. Then Ahmad S. disappeared. On the phone, he had told his mom that he wanted to die a martyr. Now, he is being held by the CIA and his testimony has caused fear all over Europe.
Das Tanzparkett von "Let's Dance" erwies sich in der aktuellen Sendung für manchen Promi als äußerst gefährlich: Patrick Lindner stürzte, Partnerin Isabel Edvardsson suchte Halt. Ardian Bujupi flog zwar nicht hin - dafür aber raus.
Angefangen haben sie auf Facebook : Der Libanese Said Chaitou und vier Freunde gründeten auf der Internet-Netzwerkseite die Gruppe "Laique Pride" , annähernd zu übersetzen mit "Laizist und stolz darauf". Weil sie es leid sind, wie Religion ihren Alltag, ihr Leben, die Politik in ihrem Land bestimmt. Qua Gesetz muß der Präsident im Libanon ein Christ sein, der Ministerpräsident ein Sunnit und der Sprecher des Parlaments ein Shiit. Auch die Abgeordnetenmandate werden nach einem genau festgelegten konfessionellen Schlüssel vergeben. Bis weit ins Privatleben hinein reicht der Konfessionalismus. So gibt es bis heute keine Zivilehe im Libanon, geheiratet werden kann nur in der Kirche oder vor dem Imam (bzw. den jeweiligen religiösen Instanzen der insgesamt 18 im Libanon offiziell anerkannten Konfessionen ). Paare, die verschiedenen Religionen angehören, müssen, wenn keiner der beiden konvertieren möchte, im Ausland heiraten, meist reisen sie nach Zypern. Dies, so die Köpfe hinter "Laique Pride", widerspreche der Charta der allgemeinen Menschenrechte und auch der libanesischen Verfassung. Für einen säkularen Libanon wollen sie Verbündete sammeln, rund 3500 Mitglieder hat die Facebookgruppe bisher. Für den friedlichen Marsch am Sonntag hatten sich sogar 7689 "bestätigte Gäste" angemeldet. Ganz so viele waren es dann nicht, doch immerhin rund 2000 bis 3000 Menschen sammelten sich an der Corniche, der Uferstraße von Beirut, und marschierten gemeinsam in Richtung Parlament, mit Bannern, Musik und guter Laune. Ganz ans Ziel kamen sie nicht - auf den letzten hundert Metern hatte die Polizei die Straße abgesperrt, die Kundgebung mußte ein Stück vom Parlament entfernt enden. Trotzdem blieb die Menge ruhig und entspannt, wirkte der Aufmarsch mehr wie ein Straßenfest als eine Demonstration. Passend zum Flower-power-Motto "Make love, not war", auf Libanon übertragen: "Civil marriage, not civil war!" Als nächstes wollen die fünf Gründer von "Laique Pride" eine Webseite gründen, als Forum für Debatten und Bürgeraustausch zum Thema Trennung von Religion und Staat. "Veränderungen im Libanon wird es nur geben, wenn jeder Bürger sich seiner Verantworung bewußt ist. Wir sollten nicht warten, dass andere Menschen oder jemand von oben unser Leben ändert."
Die neue Familienministerin will Vätern eine längere Auszeit für die Erziehung ihrer Kinder ermöglichen, ohne sich berufliche Nachteile einhandeln zu müssen. Das diene den Kindern, sagt Kristina Köhler, denn die bräuchten Mutter und Vater. Aber stimmt das?
Als soziale Wesen brauchen wir einander. Nähe, Zuneigung und Intimität stärken uns psychisch und steigern unser körperliches Wohlbefinden. Allein sein hingegen scheint der Gesundheit abträglich. Wie innig unsere Beziehungen sind, lässt sich sogar an unserem Blutdruck ablesen.
Endspurt im US-Wahlkampf - das Ergebnis wird wohl einen Kulturkampf in Kalifornien entscheiden: Vielen Konservativen ist zuwider, dass hier Schwule und Lesben heiraten dürfen. Sie fordern ein Verbot. Hollywood-Promis wie Brad Pitt und Steven Spielberg kämpfen gegen prüde Angstkampagnen - mit Argumenten und viel Geld.
Nach einem Spruch des Obersten Gerichtshofes in Kalifornien dürfen jetzt auch im Sonnenstaat gleichgeschlechtliche Partner heiraten. Und Hollywoods Prominenz verschwendet keine Zeit im Sprint zum Traualtar. Nur Arnold Schwarzenegger knurrt noch gegen das Urteil an.
Die "El Primero" von Zenith gilt als Vorreiter mechanischer Chronographen. Heute sind die Sammlerstücke nur noch schwer erhältlich und müssen oft aufwendig restauriert werden.
Sie reise ab mit "neuem Vertrauen in die tiefe Freundschaft" zwischen Deutschland und Großbritannien, betonte Elizabeth II. am letzten Tag ihres Deutschland-Besuches. Indirekt ging sie auch auf die Entschuldigungs-Debatte für Bombenangriffe ein.
Wer kennt das nicht: Anfangs ist die Lust auf den Partner riesig, doch bereits nach wenigen Jahren herrscht tote Hose. Ein Naturgesetz? Nein, sagen Paartherapeuten und weisen in zwei neuen Büchern Wege aus der verkehrsberuhigten Zone.
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