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Erst vor wenigen Wochen wurde der Mörder seines Sohnes zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach Jahrzehnten der Ungewissheit sollte für Vater Ulrich Jahr damit endlich ein neues Leben beginnen. Doch die Normalität, die er sich so wünschte, erlebte er nicht mehr.
Er drang nachts in fremde Häuser, um sich an Kindern zu vergehen. Drei seiner Opfer tötete der "Maskenmann" auch - darunter Stefan Jahr. Weil der Mörder ihres Sohnes nun für immer eingesperrt ist, können die Jahrs endlich mit dem Fall abschließen.
Auch Biofleisch ist keimverseucht. stern TV hat in jeder zweiten Probe ESBL-positive Keime gefunden. Weitere Themen der Sendung: Wie geht es der Familie des "Maskenmann"-Opfers Stefan Jahr nach dem Urteil, wie soll das Magdeburger Giraffenbaby heißen, das gierige Geschäft von Mehmet Göker - und "Wer wird Millionär"-Gewinner Theodor Köster.
Der "Maskenmann" muss lebenslänglich hinter Gitter: Die Richter am Landgericht Stade verhängten am Montag die Höchststrafe gegen Kindermörder Martin N. - und ordneten anschließende Sicherungsverwahrung an.
Wegen dreifachen Mordes hat das Landgericht Stade den als "Maskenmann" bekannt gewordenen Serientäter Martin N. zu lebenslanger Haft verurteilt. Zudem sahen die Richter eine besondere Schwere der Schuld.
Immer wieder drang er in die Schlafzimmer von kleinen Jungen ein, missbrauchte sie, drei tötete er. Der Schrecken hat nun ein Ende: "Maskenmann" Martin N. wird nie wieder freikommen.
Der geständige Kindermörder Martin N. wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Anschließend kommt der als "Maskenmann" bekannt gewordene Angeklagte in Sicherungsverwahrung.
Regungslos hat Martin N. den Prozess bisher verfolgt. Jetzt brach der geständige Kindermörder sein Schweigen. Am 27. Februar wird das Gericht das Urteil verkünden.
Hinweise auf weitere Morde oder einen Pädophilenring? Die Ermittler können nur spekulieren, was sich auf den Datenträgern des mutmaßlichen Kindermörders Martin N. befindet. Denn die Passwörter sind bisher nicht geknackt. Ob das jemals gelingt, ist fraglich.
Das Urteil über den "Maskenmann" ist so wenig überraschend wie vernichtend: Martin N., mutmaßlicher Kindesmörder und Kinderschänder, leidet an einer "schweren seelischen Abartigkeit". Nach dem Gutachten eines Psychiaters droht dem 41-Jährigen die Höchststrafe.
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