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Im Augsburger Mariendom herrschte eine besondere Atmosphäre: Neben Bayerns Innenminister und vielen Bürgern waren auch Hunderte Polizisten zur Trauerfeier für ihren getöteten Kollegen gekommen. Die Reden und Gebete richteten sich vor allem an die Familie des Opfers.
Zwei flüchtende Motorradfahrer erschossen im November 2011 einen Augsburger Polizisten. Der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter ist die Begegnung mit einem alten Bekannten mit dunkler Vergangenheit.
Mord, Raub, Waffendelikte: Die Anklageliste ist lang gegen zwei Brüder, die 2011 einen Polizisten mit sieben Schüssen getötet haben sollen. Der mutmaßliche Haupttäter hat die Vorwürfe bestritten.
Der Augsburger Polizist soll mit einer Maschinengewehrsalve getötet worden sein, nachdem er bereits verletzt am Boden lag. Die mutmaßlichen Mörder schweigen weiter zu den Tatvorwürfen.
Die Polizei ist sich sehr sicher, dass sie die Täter gefasst hat. Doch das verhaftete Bruderpaar streitet ab, vor zwei Monaten einen Augsburger Polizisten erschossen zu haben.
Die Tat schockierte bundesweit: Ein Polizist wird bei einer nächtlichen Kontrolle in Augsburg von Unbekannten erschossen. Von den Tätern fehlt zunächst jede heiße Spur, die Belohnung steigt auf 100.000 Euro. Jetzt scheint die Tat vor der Aufklärung zu stehen.
Fast zwei Monate nach dem Mord an einem Augsburger Polizisten hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen. Sie werden derzeit verhört und sollen in Kürze dem Haftrichter vorgeführt werden.
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