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Nach den gewaltsamen Ausschreitungen militanter Salafisten bei einer Demonstration gegen Mohammed-Karikaturen fordern Unions-Innenminister Konsequenzen und harte Strafen.
Mildes Urteil für US-Star Charlie Sheen: Für seine Messer-Attacke auf seine Ehefrau muss der Schauspieler lediglich 30 Tage in eine Entzugsklinik. Außerdem schickte ihn der Richter zu einem Anti-Gewalt-Training.
Ein Mann ist am Donnerstag in einen Kindergarten in Peking eingedrungen und hat 28 Kinder und drei Erwachsene niedergestochen. Es ist bereits die dritte Messer-Attacke in diesem Monat.
Die Schülerin, die am Morgen an einem Gymnasium in St. Augustin einen Amokalarm ausgelöst hat, befindet sich weiter auf der Flucht. Inzwischen hat die Polizei ein Fahndungsfoto der 16-jährigen Tanja O. veröffentlicht. Doch von dem Mädchen, das unter Verdacht steht, eine Mitschülerin mit einem Messer verletzt zu haben, fehlt jede Spur.
Ursache der Messer-Attacke an der Schule in Sankt Augustin bei Bonn war laut Polizei ein Streit unter zwei Schülerinnen.
Die Ermittlungen im Fall des niedergestochenen Passauer Polizeichefs Alois Mannichl haben einen weiteren Rückschlag erlitten: Die Polizei fahndet nicht mehr nach den zwei Männern mit auffälligen Tätowierungen. Die Zeugin, die mit ihren Aussagen die Suche auslöste, habe sich in Widersprüche verwickelt.
Der Chef der Passauer Polizei ist bei einem Messerangriff schwer verletzt worden. Die Polizei vermutet einen rechtsradikalen Hintergrund für die Tat.
"Viele Grüße vom nationalen Widerstand!" Die Parole wird Alois Mannichl kaum noch wahrgenommen haben, als er hilflos vor seinem Haus lag. Ein mutmaßlicher Neonazi hatte den Polizeichef von Passau zuvor durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt. Bayerns Innenminister spricht von einer "Eskalation der Gewalt".
Im Prozess um eine Messerattacke auf einen Rabbiner in Frankfurt ist der Täter zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Die Richter befanden den 23-jährigen Deutsch-Afghanen der gefährlichen Körperverletzung für schuldig.
Die Frau, die eine Jugendamtsmitarbeiterin in Hamburg niedergestochen haben soll, ist in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Die Staatsanwaltschaft wirft der 39-Jährigen versuchten Totschlag vor. Das 55-jährige Opfer ist mittlerweile außer Lebensgefahr.
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