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Sein Mitgesellschafter Frank Werner wollte ihn aus dem operativen Geschäft verbannen. Die Enthüllungen aus dem Privatleben von Jörg Kachelmann schadeten Meteomedia, meinte das Verwaltungsratsmitglied. Jetzt endete der Machtkampf - mit dem Rücktritt von Werner.
Er genoss den Medienrummel um seine Person sichtlich: Jörg Kachelmann hat sich erstmals seit seinem Freispruch in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert und über Zukunftspläne gesprochen. Der Moderator will künftig mit der Bavaria Film Gruppe Wettersendungen produzieren.
Snowboarder auf der Straße, Schnee im Sommerparadies und Glühwein für Affen - die Kältewelle in Europa treibt seltsame Blüten. Eisige Bilder aus der Coolness.
Schlechte Aussichten für Jörg Kachelmann: Der inhaftierte TV-Moderator muss vorerst in Untersuchungshaft bleiben. Daran konnte auch eine stundenlange Aussage vor dem Haftrichter nichts ändern.
Heute redet Jörg Kachelmann: Der inhaftierte TV-Wetterexperte hat angekündigt, vor der Staatsanwaltschaft umfassend zu den Vergewaltigungsvorwürfen auszusagen. Zudem prüft ein Richter, ob er in U-Haft bleiben muss.
Hagel, heftiger Regen und Orkanböen haben in weiten Teilen Deutschlands große Schäden angerichtet. Auf dem Bodensee und in Konstanz starben infolge der Unwetter zwei Frauen. Die Hoffnung auf Sommerwetter könnte sich dennoch bald erfüllen.
Jörg Kachelmann steigt nach dem Freispruch wieder bei seiner Firma Meteomedia ein. Doch wird er auch auf den TV-Bildschirm zurückkehren? Fernsehmacher sind skeptisch.
Jörg Kachelmann ist frei. Fast neun Monate hatte er sich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung verantworten müssen. Beim Urteil gibt es Applaus - und gleich danach heftige Kritik.
Er hat das Wetter im deutschen Fernsehen zur Show gemacht und als Autodidakt eine Art Wetter-Imperium aufgebaut. Bislang ging es für Jörg Kachelmann stets nach oben. Doch jetzt sitzt der TV-Liebling aus der Schweiz in U-Haft.
Jörg Kachelmann sitzt im Gefängnis: Der Moderator soll seine Ex-Freundin vergewaltigt haben. Kachelmanns Anwalt bestreitet die Vorwürfe, seine Firma glaubt an ein "Missverständnis".
Deutschland bibbert weiter: In der Nacht hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Ueckermünde im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns minus 28,7 Grad Celsius gemessen und damit eine neue Rekordtemperatur in diesem Winter.
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