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Neun Taten hat er gestanden. Die Polizei fürchtet weitere grausige Funde. Michel Fourniret fing seine Opfer mit kühler Berechnung, zog alle Register, um jeden Verdacht von sich zu wenden. Und seine Frau half ihm dabei.
Der französische Serienmörder Michel Fourniret und seine Frau und Komplizin Monique Olivier haben sich vom Gefängnis aus scheiden lassen.
Der als "Jungfrauenmörder" bekannt gewordene Franzose Michel Fourniret ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Seine Frau Monique Olivier erhielt ebenfalls die Höchststrafe. Sie hatte ihm bei der Entführung von fünf seiner sieben Opfer geholfen.
Michel Fourniret muss sich in Frankreich vor Gericht verantworten. Der als "Jungfrauenmörder" bekannt gewordene 65-Jährige soll sieben junge Frauen und Mädchen ermordet haben. Einige Fälle hat Fourniret zugegeben - doch er könnte für über 30 weitere Verbrechen mit verantwortlich sein.
Michel Fourniret, dem Gutachter in den 80er Jahren eine Besessenheit vom Thema der Jungfräulichkeit bescheinigt hatten, faszinierte Monique Olivier. Nun werden beide dort enden, wo ihre Beziehung begann: im Gefängnis.
Kaum hatten sich die Belgier vom Schrecken der Dutroux-Affäre erholt, sorgte im Sommer 2004 ein neuer Killer für Entsetzen. Michel Fourniret gestand, sieben Frauen getötet zu haben. Jetzt steht er in Frankreich vor Gericht. Wichtigste Zeugin ist Marie-Ascensión K. , die ihm in letzter Sekunde entkam.
Nach der Verurteilung von Marc Dutroux sieht sich Belgien mit dem nächsten Kinderschänderfall konfrontiert. Der 62-jährige französische Förster Michel Fourniret gestand, sechs Mädchen getötet zu haben.
Zwei seiner vermutlich neun Opfer will der französische Mörder Michel Fourniret auf dem Grundstück seines Schlosses vergraben haben. Französische und belgische Behörden nehmen das Land nun unter die Lupe.
Auf seinem ehemaligen Anwesen in den Ardennen hat der mutmaßliche Serienmörder Michel Fourniret die Polizei zu zwei seiner Opfer geführt. Die Mädchen waren 1989 verschwunden.
Die Mehrheit der Abgeordneten im niederländischen Parlament befürwortet den Austausch juristischer Informationen über Kriminelle innerhalb der Europäischen Union. Ein EU-Strafregister ist in Arbeit.
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