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Der Drogenkrieg in Mexiko hinterlässt weiter seine blutige Spur: In der Provinz Michoacan machte ein Todesschwadron Jagd auf den stellvertretenden Sicherheitschef. In Ciudad Juarez überfiel ein Dutzend Männer ein Reha-Zentrum und richtete ein Massaker an Jugendlichen an.
In Mexiko hat sich offenbar ein neues Drogenkartell in den Kampf um die lukrativen Schmuggelrouten eingeschaltet.
Eine bewaffnete Bande hat im mexikanischen Badeort Acapulco 22 einheimische Touristen in ihre Gewalt gebracht.
Im mexikanischen Drogenkrieg ist erneut ein Bürgermeister getötet worden.
Es war ein blutiger Tag in Mexiko: Im Gefängnis der Stadt Mazatlán starben 29 Häftlinge bei Kämpfen rivalisierender Drogengangs. Die Armee musste anrücken, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Im Westen des Landes wurden zudem zwölf Polizisten in einen tödlichen Hinterhalt gelockt.
Mexiko greift nach dem letzten Strohhalm: Im Kampf gegen die mächtigen Drogenkartelle hat der südamerikanische Staat jetzt ein Kopfgeld von jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro auf die mächtigsten Drogenbosse ausgesetzt. Ob die Maßnahme greift, ist allerdings zweifelhaft. - zu groß ist die Furcht vor der tödlichen Rache der Drogenbarone.
In Mexiko herrscht Krieg: Krieg zwischen Drogenkartellen und Drogenkartellen und dem Staat. Mehr als 2700 Menschen wurden in diesem Jahr schon ermordet, hunderte entführt. Und die Polizei arbeitet all zu oft mit dem organisierten Verbrechen zusammen.
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