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Der Chef des Kreuzfahrtunternehmens Carnival, Micky Arison, ist Partylöwe und Eigentümer des Basketballklubs Miami Heat. Nach dem Unglück seiner "Costa Concordia" muss er sich mit ernsten Problemen beschäftigen.
Das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" liegt seit einer Woche vor der toskanischen Insel Giglio auf Grund. Noch immer werden mehr als 20 Passagiere vermisst. Jetzt hat die italienische Regierung den Notstand für das Gebiet erklärt.
Die Aktie der Reederei Carnival bricht nach dem Untergang der "Costa Concordia" um fast ein Drittel ein. Das Unternehmen, zu dem auch Costa Cruises gehört, war schon vor dem Unglück angeschlagen. Die Versicherungsschäden gehen in die Millionen.
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Seit November 2001 kämpfen die drei größten Kreuzfahrtgesellschaften um die zukünftige Herrschaft auf den Weltmeeren - bisher ohne Ergebnis. Nun platzte eine Riesenfusion.
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