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7. April 2009, 12:48 Uhr

Bäuerinnen zelten vor bayrischer Staatskanzlei

Milchbauern samt Protestbanner, Mistgabel und ausgewachsenem Rindvieh - das hatten wir doch gerade erst. Danach versprachen Discounter und Politik mehr Geld für die Milch. Daraus ist aber nicht wirklich was geworden, sagen die Frauen der Bauern und fordern einen Milchkrisengipfel mit der Kanzlerin.

 
 
KOMMENTARE (3 von 3)
 
cybertanne (08.04.2009, 08:22 Uhr)
@flyingfree
Und manche Bauern wunder sich, wenn bei einem Überangebot die Preise fallen. Aber so ist das nunmal in der Marktwirtschaft - auch wenn den Bauern das nicht passt.
flyingfree (08.04.2009, 06:56 Uhr)
Nicht zu glauben
Wenn ich die zugehörigen Artikel und Kommentare lese, scheinen manche zu denken, Milchbauern könnten in den Stall gehen und ihren Kühen sagen:
Mädels, macht mal nen Monat Urlaub, der Milch-Absatz läuft grad nicht so gut...
Hey, man kann der Kuh nicht den Hahn zudrehen.
Und wieviel seid ihr bereit für den Liter Bier zu bezahlen, oder für den Liter Sprit für euer liebstes Kind?
Datenaktuell (08.04.2009, 00:06 Uhr)
Und hunderte Millionen Kinder haben zuwenig Milch
Man muss sich das vorstellen.
Bei uns sind die Milchbauern in der Existenz gefährdet und weltweit Hunger und Elend bei fehlender Versorgung mit Milch und Milchprodukten.
Teils nur wg. Armuts, aber teils schon wg. Überweidung und weniger Kühen in Entwicklungsländern.
Wenn wir eine Welt-EU-Nahrunsgproduktion hätten ... 2-3 Jahre und ALLE Menschen auf Erden hätten genügend Nahrung.
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