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Bei einem Minenunglück im Norden Mexikos sind mindestens drei Bergleute ums Leben gekommen.
Eine parlamentarische Untersuchung zu dem Aufsehen erregenden Grubenunglück im chilenischen San José weist den Betreibern der Mine die Hauptverantwortung zu.
Bei einem Bergwerksunglück im Norden Kolumbiens sind nach amtlichen Angaben alle 21 verschütteten Kumpel ums Leben gekommen.
Bei einer Explosion in einer Kohlemine im Nordosten Kolumbiens sind mindestens vier Bergleute getötet und sechs weitere verletzt worden.
Eine zweite Explosion in der neuseeländischen Unglücksmine wurde befürchtet, nun hat sie den Kohleschacht erschüttert: Die dort verschütteten 29 Kumpel wurden für tot erklärt und sollen geborgen werden.
Bei einem Grubenunglück in Zentralchina sind 20 Bergarbeiter ums Leben gekommen.
Bei einem Grubenunglück in Georgien sind drei Menschen getötet worden.
Bei einem Minenunglück im Nordwesten Chinas sind 28 Bergleute ums Leben gekommen.
In Neuseeland wächst die Sorge um die 29 verschütteten Bergleute. Wegen giftiger Gase können die Rettungskräfte nicht in die Mine vordringen. Noch ist völlig unklar, ob die Kumpel noch leben.
Die Befreiung der 33 verschütteten Bergarbeiter rückt näher. Die Planungen sind in vollem Gange - Hubschrauber proben bereits den Transport in umliegende Krankenhäuser. Dennoch drohen bei der Aktion eine Reihe von Risiken.
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