Der schwedische Möbelkonzern Ikea hat es offenbar abgelehnt, an einer Anhörung der FDP-Bundestagsfraktion zum Thema Zwangsarbeit in der DDR teilzunehmen.
Der schwedische Möbelkonzern Ikea hat es nach einem Zeitungsbericht abgelehnt, an einer Anhörung der FDP-Bundestagsfraktion zum Thema Zwangsarbeit in der DDR teilzunehmen.
Der schwedische Möbelbauer Ikea hat eingeräumt, dass in der DDR politische Häftlinge und Strafgefangene unter Zwang Möbel für den Konzern fertigen mussten.
In der DDR sind bei der Produktion von Ikea-Waren politische Häftlinge und Strafgefangene eingesetzt worden.
In der DDR sind bei der Produktion von Ikea-Waren politische Häftlinge und Strafgefangene eingesetzt worden.
Wirtschaftsprüfer bestätigen: Ikea hat in den 70er und 80er Jahren Möbel mit Hilfe von politischen DDR-Häftlingen bauen lassen. Opferverbände fordern Entschädigung.
Die Studie über den möglichen Einsatz von Zwangsarbeitern bei der Produktion von IKEA-Möbeln in der DDR hat bereits vor der Vorstellung ihrer Ergebnisse für heftige Kritik gesorgt.
Die schwedische Möbelkette Ikea nimmt heute zum möglichen Einsatz von DDR-Zwangsarbeitern bei der Herstellung von Ikea-Möbeln Stellung.
Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, hat von deutschen Firmen Aufklärung über die mögliche Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern gefordert.
Die Möbelbauer in Deutschland haben im vergangenen Jahr ihre Erträge deutlich gesteigert.
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