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Rund 2000 zum Teil stark betrunkene Menschen haben in der Nacht zu Sonntag in der Münchner S-Bahn randaliert.
Deutschland hat eine weiteres Problembauprojekt: Eine neue S-Bahn-Strecke in München soll 400 Millionen Euro mehr verschlingen als geplant. Medien berichten zudem von Sicherheitsmängeln.
Fahrgäste der Münchner S-Bahn können ab sofort über das Internet, mit iPhones oder Android-Smartphones die aktuelle Positionen aller S-Bahnen auf einer Karte verfolgen.
Als feigen Anschlag hat Kanzlerin Angela Merkel die tödliche Prügelattacke in der Münchner S-Bahn bezeichnet - und zugleich zu mehr Zivilcourage aufgerufen. Frank-Walter Steinmeier nannte das Opfer einen "Helden".
Nachdem er versuchte, einen Streit unter Jugendlichen in einer S-Bahn zu schlichten, ist ein 50-Jähriger Mann in München von zwei jungen Männern brutal zu Boden geschlagen worden. Im Krankenhaus ist er an seinen Verletzungen gestorben.
Die beiden mutmaßlichen Münchner S-Bahn-Schläger, die den Manager Dominik Brunner getötet haben sollen, kommen wegen Mordes vor Gericht. Laut mehrerer Medienberichte hat die Staatsanwaltschaft eine entsprechende Anklage erhoben.
Er stellte sich an einer Münchner S-Bahn-Station schützend vor vier Schüler - und verlor dabei sein Leben. Im Interview berichten enge Freunde von Dominik Brunner, wie sie mit dem Verlust umgehen, und warum der 50-Jährige kein Held ist.
Der Obduktionsbericht enthüllt, wie brutal Dominik Brunner an einer Münchner S-Bahn-Haltestelle totgeprügelt worden war: Das Opfer erlitt demnach 44 Verletzungen, die Hälfte davon waren in ihrer Gesamtheit tödlich.
Nun also doch: Bei dem Überfall auf dem Müchner-S-Bahn-Bahnsteig waren tatsächlich etwa 15 Menschen anwesend, die der tödlichen Prügel-Attacke unbeteiligt zugeschaut haben. Das hat die Münchner Polizei bestätigt. Ein Augenzeuge hatte zuvor bereits entsprechende Angaben gemacht.
Die tödliche Attacke auf einen 50-jährigen Geschäftsmann in München entsetzt die Republik. Unions-Politiker verlangen härtere Gesetze und eine bessere Überwachung der Bahnhöfe. Derweil will die Staatsanwaltschaft in Kürze Haftbefehl gegen einen dritten Verdächtigen beantragen.
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