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Angst vor Nachahmern: Ärzte und Hilfsorganisationen haben die TV-Dokumentation über die Selbsttötung eines Menschen massiv kritisiert. Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, warnte davor, dass durch solche Beiträge Menschen in den Suizid getrieben werden.
Der schwerkranke Brite Craig Ewert hat sich das Leben genommen - vor laufender Kamera. Er schluckte einen tödlichen Medikamentencocktail der umstrittenen Sterbehilfeorganisation Dignitas. Sein Tod ist in der Dokumentation "Recht zu Sterben" zu sehen, die ein britischer TV-Sender heute Abend ausstrahlt. Kritiker sprechen von einem "makabren Todes-Voyeurismus".
Die indische Traumfabrik Bollywood ist eine Welt für sich. Dort hat vor allem einer das Sagen: Amitabh Bachchan. Der Superstar ist notorisch schlecht gelaunt, mag keine Fremden, keine Presse - aber sobald die Kamera läuft, macht er eine erstaunliche Verwandlung durch.
Der Gatte von Königin Elisabeth II. ist nicht gerade für seine Ausführungen auf höchstem diplomatischen Niveau bekannt. Neuester Fauxpas: Prinz Philip bezeichnete eine Rollstuhlfahrerin als Sicherheitsrisiko.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass Krankenkassen alternative Behandlungsmethoden bei Schwerkranken übernehmen müssen. Dennoch muss im Einzelfall geprüft werden, ob sich die Behandlung günstig auswirkt.
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