Das Massaker von Newtown hat den Streit über eine Verschärfung der US-Waffengesetze neu angefacht. Bei einer CNN-Show mit einem Waffen-Lobbyisten platzte Moderator Piers Morgan der Kragen.
In der Diskussion um schärfere Waffengesetze sorgt die Aktion einer US-Lokalzeitung für Aufsehen. Sie hat eine Karte mit dem Namen von tausenden Waffenbesitzern aus der Nachbarschaft veröffentlicht.
Nach Amoklauf von Newtown US-Waffenlobby fordert Ausweisung von TV-ModeratorCNN-Moderator Piers Morgan kritisierte in einer Diskussionsrunde die US-Waffenlobby harsch. Diese holt zum Gegenschlag aus. Auch die Debatte um das US-Waffenrecht gewinnt an Schärfe.
Kritik an US-Waffenlobby nach Newtown-Massaker "Paranoid", "verlogen", "wahnhaft"In Newtown werden 27 Menschen niedergemetzelt und die US-Waffenlobby NRA fordert als Antwort darauf: Mehr Waffen an Schulen. Kritiker sind entsetzt und laufen Sturm.
Amoklauf von Newtown US-Lobby will Schulen mit Waffen schützenEine Woche erst ist der Amoklauf von Newtown her. Am offiziellen Trauertag gedenken die Amerikaner der Opfer. Die Waffenorganisation NRA prescht derweil mit einem erstaunlichen Vorschlag vor.
Amoklauf von Newtown Obama macht Druck bei Verschärfung des WaffenrechtsUS-Präsident Obama beruft Vizepräsident Joe Biden zum Leiter einer Kommission zur Überarbeitung des Waffenrechts in den USA. Schon im Januar sollen erste Vorschläge auf dem Tisch liegen.