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27. Februar 2010, 14:08 Uhr

Tsunami-Flutwelle erreicht Hawaii

Das gewaltige Erdbeben in Chile hat im Land verheerende Zerstörungen angerichtet. Nun rast ein Tsunami durch den Pazifik. Eine erste Flutwelle hat die Hawaii-Inseln erreicht.

Erdbeben in Chile, Tsunami, Tsunamiwarnung, Santiago de Chile,

Der vermutliche Weg des Tsunami durch den Pazifik: Die roten Bereiche stellen besonders hohe Wellen dar. Die Zahlen auf der Skala rechts sind Zentimeterangaben© AFP/NOAA/HO

Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 8,8 in Chile ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 214 gestiegen. "Die Zahl ändert sich von Minute zu Minute", sagte die Leiterin der Nationalen Notfallbehörde am Samstag. Bis zu 400.000 Menschen könnten obdachlos oder zumindest betroffen sein. Nach dem Beben wurden an der chilenischen Küste mindestens elf Städte von einem Tsunami überrollt. Die 2,3 Meter hohe Flutwelle traf unter anderem die Stadt Talcuhuano nördlich von Concepción sowie die Insel Robinson Crusoe, wie das US-Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik bekanntgab. Für nahezu die gesamte Pazifik-Region wurde eine Tsunami-Warnung ausgerufen.

Die Flutwelle habe auf der Insel Robinson Crusoe etwa 670 Kilometer westlich vom chilenischen Festland, mehrere Gebäude zerstört, berichtete ein Pilot der Fluglinie Ata im nationalen Fernsehen. In Ufernähe seien ein Lagerhaus, die Schule und das Bürgermeisteramt sowie einige Pensionen und Wohnhäuser von den Wassermassen zerstört worden. Es habe sich nicht um eine einzige große Welle gehandelt, sondern um mehrere, die jedes Mal höher und gewaltiger geworden seien. Deshalb hätten sich die meisten Menschen rechtzeitig in höher gelegene Gebiet der Insel flüchten können.

Alarmsirenen heulen auf Hawaii

Das US-Tsunami-Warnzentrum löste Alarm für weite Teile der Pazifikregion aus, darunter Länder wie Japan, Australien, Neuseeland und die Philippinen. Ein Erdbeben dieser Stärke habe das "Potenzial eines zerstörerischen Tsunamis", hieß es. Auf Hawaii heulten am frühen Morgen um sechs Uhr Ortszeit die Sirenen, um die Menschen vor einer möglichen Flutwelle zu warnen. Die Behörden brachten Bewohner aus tiefgelegenen Küstengebieten in Sicherheit. Der Internationale Flughafen Hilo, der ebenfalls an der Küste liegt, wurde geschlossen. Menschen standen vor Supermärkten Schlange, um sich mit Wasser, Dosennahrung und Batterien zu versorgen.

Unterdessen hat 14 Stunden nach dem schweren Erdbeben in Chile eine erste Flutwelle die Hawaii-Inseln erreicht. Das Wasser begann sich von den Stränden zurückzuziehen, so dass Riffe freigelegt wurden - ein typisches Zeichen für einen Tsunami. Wissenschaftler in den USA bestätigten, dass ihre Messinstrumente eine solche Flutwelle vor Hawaii aufzeigten. Über etwaige Schäden war zunächst nichts bekannt. Die Bewohner der Küstenregionen waren am Samstag schon Stunden zuvor gewarnt und aus Sicherheitsgründen evakuiert worden.

Eines der schwersten jemals gemessen Beben

Das Erdbeben hatte sich um 3.34 Uhr Ortszeit (7.34 Uhr MEZ) rund 320 Kilometer südwestlich von Santiago de Chile in einer Tiefe von knapp 35 Kilometern ereignet. Mit der Stärke von 8,8 ist es eines der schwersten jemals gemessen Beben. Die mächtigen Erdstöße überraschten die Menschen im Schlaf. Hunderttausende rannten in Panik aus ihren Häusern und kampierten aus Angst vor Nachbeben im Freien. Das Epizentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte etwa 92 Kilometer nordwestlich der Stadt Concepción. Die Erde bebte in fast 60 Kilometern Tiefe. In schneller Folge gab es mehr als 20 Nachbeben mit Stärken von bis zu 6,9.

Hunderte Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Die Behörden rechnen damit, dass die Opferzahlen stündlich steigen. Das ganze Ausmaß der Zerstörung vor allem in der Region um die Großstadt Concepción etwa 500 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago war auch Stunden nach dem Beben unklar. Der Sitz der Regionalregierung soll zerstört worden sein. Mauern von Gefängnissen und mehrstöckige Gebäude stürzten ein. In Concepción soll ein kürzlich erst gebautes 14-stöckiges Wohnhaus eingestürzt sein. Etwa 150 Menschen sollen unter den Trümmern eingeschlossen sein. Rettungsmannschaften versuchten, zu den Opfern vorzudringen, berichteten nationale Medien. Bisher seien etwa ein Dutzend Menschen geborgen worden.

"So etwas habe ich noch niemals zuvor gesehen", sagte eine fassungslose Frau, die mit einer Wolldecke um den Schultern auf der Straße stand. Ein TV-Reporter berichtete: "Es gibt keine Straße in Concepción, wo kein Schutt liegt. Man hört Kinder unter den Trümmer schreien."

Internet und Telefone funktionierten nicht

Das chilenische Fernsehen zeigte nach der Katastrophe Bilder von eingestürzten Wohnhäusern, Krankenhäusern, brennenden Gebäuden, zerstörten Brücken, auch in Santiago. Vor allem an älteren historischen Gebäuden wie Kirchen und Lehmziegelbauten entstanden schwere Schäden. In der Hauptstadt stürzten auch neue Autobahnbrücken ein. Die wichtigste Straßenverbindung, die Fernstraße Nummer 5 von Santiago in die besonders betroffenen Gebiete war zunächst unterbrochen. Von einer mächtigen steinernen Bogenbrücke über den Fluss Rio Claro blieben nur die Pfeiler stehen.

Internet und Telefone funktionierten nicht. Die Strom-, Gas- und Wasserversorgung brach zusammen. Der internationale Flughafen von Santiago wurde erheblich beschädigt und für mindestens eine Woche geschlossen. Präsidentin Michelle Bachelet rief die Menschen auf, Ruhe zu bewahren und zu Hause zu bleiben. Sie flog in das Katastrophengebiet und versprach den Opfern schnelle Hilfe.

Erinnerungen an die Tsunami-Katastrophe

Ein Erdbeben der Stärke 8,8 gilt als Großbeben, bei dem normalerweise mit vielen Opfern und schweren Verwüstungen zu rechnen ist. Das heftigste je auf der Erde gemessene Beben hatte eine Stärke von 9,5 und ereignete sich 1960 ebenfalls in Chile. Damals starben 1655 Menschen. Das Beben, welches Weihnachten 2004 die Tsunami-Katastrophe in Südostasien auslöste, hatte eine Stärke von 9,1. Damals fielen den Riesenwellen mehr als 230.000 Menschen zum Opfer.

Die Europäische Union erklärte sich zu rascher Hilfe für die Opfer des Erdbebens in Chile bereit. In einer Erklärung hieß es, die Kommission stelle derzeit fest, welche Art von Hilfe benötigt werde. "Die Kommission ist zu sofortiger Hilfe und Koordinierung der europäischen Hilfe bereit, sollte dies nötig sein." Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sprach den Opfern sein Mitgefühl aus. US-Präsident Barack Obama bot dem Land Hilfe bei den Rettungsarbeiten und beim Wiederaufbau an.


Größere Kartenansicht

Stichwort Tsunami Tsunamis sind Riesenwellen. Sie können entstehen, wenn Erdbeben oder Vulkanausbrüche den Meeresboden erschüttern. Anders al normale Wellen, bei denen nur das Wasser an der Meeresoberfläche wogt, geraten bei einem Tsunami (japanisch: große Welle im Hafen) auch die tiefen Wasserschichten in Bewegung. Auf hoher See ist die Welle gewöhnlich nicht höher als zwei oder drei Meter und wird wegen ihrer großen Länge von Schiffen oft gar nicht bemerkt. In flachen Küstengewässern und engen Buchten kann sie dann aber zu enormen Höhen von bis zu 40 Metern auflaufen und ganze Landstriche verwüsten. Tsunamis breiten sich mit bis zu 900 Kilometern pro Stunde aus und können so binnen kurzer Zeit ganze Ozeane durchqueren. Das höchste Tsunami-Risiko besteht wegen der großen Aktivität der Erdkruste rings um den Pazifik. Frühwarndienste versuchen mit Sensorbojen, Computern und Satelliten, betroffene Gebiete rechtzeitig vor Riesenwellen zu warnen. Die Tsunami-Katastrophe am 26. Dezember 2004 in Südostasien forderte mehr als 230.000 Todesopfer.

dpa

DPA
 
 
KOMMENTARE (10 von 20)
 
bayerbienengift (28.02.2010, 15:39 Uhr)
@elperiquitobestial
ihr geistiger Horizont reicht gerade so weit, dass es das, was Sie sich nicht vorstellen koennen, nicht geben darf. Keine Ahnung - aber mit Faekalausdruecken fachsimpeln.
Bax01 (28.02.2010, 11:47 Uhr)
@elperiquitobestial
Die Frage nach dem Physikunterricht ist gut. Sehr gut sogar. Abgesehen davon, dass diese Theorie sogar von Geologen und Wissenschaftlern der NASA nach Auswertungen von Satellitendaten und Auswertungen von Ereignissen der geologischen Erdgeschichte gestützt wird (siehe u.a. das Fachjournal "Global and Planetary Change"), ist nachgewiesen, dass die Anzahl der schweren Beben in der Geschichte auch mit dem Rückgang des Eises z.B. der Würm-Eiszeit vor 10.000 Jahren in absolutem Zusammenhang stand.

Das ein großer Teil den Druck der Eismassen (des Meereises, nicht des Gletschereises!) verteilt wird, da unter dem Eis Wasser ist - das ist theoretisch schon korrekt. Aber: Ein Teil des Eises ist eben auch auf der Landmasse. Und wenn man jetzt tatsächlich auf den Physikunterricht zurückgreift, dann ist eben nicht nur das Eis auf Landmassen (Gletschereis) von Interesse - sondern ebenfalls die Eismassen auf offenem Meer (also das Meereis).

Das die Erde eine Kugel ist - und sich sogar dreht, dass sollte jedem klar sein. Wasser in gefrorenem Zustand ist ein kristalliner Festkörper, der natürlich in diesen Dimensionen Auswirkungen hat. Sei es durch den durch das Gewicht resultierenden Druck auf die Erdkruste (und das ist nicht wenig) aber auch, resp. Vor allem(!) unter dem Aspekt des Massenträgheitsmoments, welches nicht nur das Gletschereis ? sondern eben auch das Meereis tangiert. Sprich: Das Eis der Pole, in dem gefrorenem Aggregratszustand also auch Masse) ist im Moment noch überwiegend ziemlich exakt auf der Drehachse der Erde "positioniert". Schmilzt diese Masse jetzt und das Wasser verteilt sich, wie Sie ja schon völlig korrekt anmerkten, im Meer, ändert sich folglich das Trägheitsmoment der des Planeten. Es ändert sich also quasi Zwangsläufig die Drehgeschwindigkeit der Erde, wenn sich z.B. in Folge von Verformung oder auch der Massenumverteilung - eben DURCH das Schmelzen der Gletscher das Trägheitsmoment ändert und trotz gleichbleibendem Gesamtdrehimpuls eine andere Drehgeschwindigkeit daraus resultiert. Die Folge hier ist sehr wahrscheinlich eine Zunahme der Plattentektonik und eine Beschleunigung der Kontinentaldrift.

Das ist, Stichwort Physikunterricht, eigentlich ziemlich einfach zu berechnen. Der Druck Gletschereises auf die Landmasse nimmt also ab, das Meereis verflüssigt sich und verteilt sich zusammen mit den Wassermassen des Gletschereises vor allem in den Meeren. Einfaches physikalisches Gesetz: Keine Aktion ohne Reaktion. Wird jetzt also vorher auf die Drehachse konzentrierte Gewicht auf einen größeren Abstand zu Drehachse gebracht, ändert sich das Massenträgheitsmoment, was durchaus Auswirkungen haben kann. Beispiel Eiskunstlauf: Sind die Arme (also eine vergleichbar kleine Masse im Verhältnis zum Körper) abgewinkelt, ist die Drehung der Pirouette langsamer, zieht man sie zum Körper, beschleunigt sich die Drehung. Also exakt der Vorgang im umgekehrten Effekt, von daher wird aus physikalischer Sicht genau das eben auch als Pirouetteneffekt bezeichnet.

Folglich: Die Veränderungen der IST-Zustände (Druck, Gewicht und Veränderung des Massenträgheitsmoments) können durchaus tektonische Auswirkungen haben.

Und ich möchte eines klarstellen: Mir geht es nicht um Klimahysterie. Ich bin zwar der Meinung, dass es nicht schlecht sein kann, wenn wir etwas auf unsere Emissionen achten, aber ich mich nicht auf einen Klimakollaps in den nächsten 5 Jahren einstelle. Trotz allem ist es nicht ratsam auf die Physik zu verweisen und somit eine Ablehnung des vorangegangenen Beitrags untermauern zu wollen, denn rein physikalisch ist genau das Gegenteil zu vermuten: Ja, ein Zusammenhang kann(!) durchaus bestehen. Da ich persönlich schon auf diversen großen Gletschern war und auch die Landmarken des Rückgangs über die letzten 100 Jahre kenne (insbesondere der schnelle Rückgang der letzten 50, 60 Jahre) kann und will ich persönlich (rein subjektiv also) einen Zusammenhang auch nicht ausschließen.

Zum Beispiel das Columbia Icefield (ausgerechnet an einer tektonisch sensiblen Region!): 325km² mit einer Mächtigkeit bis zu knapp 400 Metern mit einer Ablation von derzeit beängstigenden 24 - 29m/a, Tendenz: Stark steigend! Das sind heute nur noch 2/3 des Volumens von 1870, der Athabasca Gletscher hat ca. 30% seines Volumens schon verloren.


Wenn man jetzt mal in Betracht zieht, um welche verschwindend geringe Dimensionen an Gewicht, Druck und Masse des zitierten Columbia Icefields ich hier im Verhältnis gesehen zu unseren Gletscher- & Meereises der Polkappen rede, ist es kaum vorstellbar, dass das Abschmelzen des Eises an unseren Polkappen keine seismischen Konsequenzen nach sich ziehen sollte.
josefines (28.02.2010, 06:00 Uhr)
Auch wenn viele Leute hier in Australien die Warnung nicht ganz ernst nehmen, ich denke es ist schon gut, dass die Medien es so "rausposaunen". Man sollte die Natur einfach nicht unterschaetzen. Nur weil man etwas nicht sieht oder hoeren kann, heisst es nicht es ist nicht gefaehrlich.
Das Wasser stieg hier nur um einige Zentimenter, aber wer weiss was weiter draussen los ist.
allesklar (28.02.2010, 05:28 Uhr)
welle war EIN METER HOCH
was fuer eine panic fuer 3 fuss!
allesklar (28.02.2010, 05:26 Uhr)
histery
nothing else!
elperiquitobestial (28.02.2010, 02:40 Uhr)
Klimahysteriker
Was die Klimahysteriker betrifft- haben Sie eigentlich jemals eine Physikstunde in der Schule besucht? "Polkappen haben mit ihrem Gewicht die Kontinentalplatten zusammengehalten" - was für eine gequirlte Sch***e. Abgesehen davon, dass Sie vom Aufbau der Erde zweifellos keine Ahnung haben- wo hat sich denn das Gewicht der Polkappen Ihrer Meinung nach hinverschoben? Verdampft? Nein, selbst, wenn die Polkappen völlig abtauen würden würde immernoch das Wasser, das daraus entsteht, auf die Erdplatten drücken (wenn man Ihrer etwas kruden und auch vor allem etwas unsinnigen Logik folgt). Abgesehen davon werden die Erdplatten nicht "oben und unten von Polkappen zusammengehalten". Gucken Sie sich doch mal die Polkappe im Norden an, an welcher Stelle drückt die denn auf Erdplatten? Da ist Wasser drunter, das Gewicht wird verteilt. Noch besser der Süden: Die Antarktis ist ein Kontinent, der Druck der südlichen Polkappen würde (wenn er relevant wäre) die antarktische Platte "hinunterdrücken" und somit alle angrenzenden Platten "wegschieben" - wenn an Ihrem unsäglichen und unwisschenschaftlichen in die Umwelt geblasenen Müll etwas dran wäre, dann würde die südliche Polkappe also gerade dafür sorgen, dass die Erdplatten nördlich davon auseinandergesprengt werden. Packen Sie doch mal einen Tennisball in eine Schrottpresse und sehen Sie nach, wie die Schrottpresse den Tennisball zusammenhält.
.
Leute wie Sie diskreditieren die, die sich wirklich mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen. Wer keine Ahnung hat, soll gefälligst keinen pseudowissenschaftlichen Mist in die Umwelt setzen.
elperiquitobestial (28.02.2010, 02:32 Uhr)
erstaunlich!
...wie harmlos so ein Tsunami doch erscheint, nur, weil diesmal die meisten Leute rechtzeitig gewarnt wurden und nicht Hunderttausende gestorben sind. An 4 Meter hohen Wellen gibt es aber trotz allem nichts herunterzuspielen, der hohe Stellenwert dieser Nachricht in den Medien hat durchaus seine Berechtigung.
Außerdem ist es doch erfreulich, dass es trotz der Tragödie in Chile jetzt immerhin aber doch noch eine gute Nachricht zu vermelden gibt - die Vorbereitungen auf Vorfälle wie diesen funktionieren offenbar.
BeatDaddy (28.02.2010, 01:15 Uhr)
Sachmal
bayerbienengift, was willst Du den Leuten mit dem Schwachsinn (sorry), den Du da schreibst, sagen?
Hört doch endlich mal auf, solchen Quark zu verbreiten, da ist ja wirklich langsam peinlich...Vor allem gibt es genug Leute, die so was glauben und dann auch noch ungeprüft weitergeben, am besten noch an Ihre Kinder, damit die nächsten Generationen vollkommen verblöden!
nerventanz (28.02.2010, 01:09 Uhr)
Oh mann...
stern.de macht wieder Sachen... ich sehe meine Kommentare nicht.. dann erscheinen sie und jetzt sehe ich wieder nix.

Ist das wirklich so schwierig eine Webseite vernünftig zu betreiben? Und macht das blöde Java-Script getue hier aus, das stört doch alles beim Posten von Kommentaren.
nerventanz (28.02.2010, 01:06 Uhr)
Eine 4m hohe Welle
in Französisch Polynesien würde ich jetzt nicht "nichts" nennen.
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