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Der Nordosten Japans ist erneut von einem starken Nachbeben erschüttert worden.
Ein Nachbeben der Stärke 6,1 hat am Samstag die Region Ibaraki südlich des havarierten Atomkraftwerks Fukushima erschüttert.
Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei ist die Lage der Menschen dramatisch. Mehr als 570 starben, allerdings konnten bislang 187 lebend aus den Trümmern gezogen werden. Einige harrten mehr als 100 Stunden in den Trümmern aus.
Die Erde in Japan kommt nicht zur Ruhe: Ein starkes Nachbeben hat am Dienstagabend (Ortszeit) den Großraum Tokio erschüttert.
Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland haben heftige Nachbeben die Stadt Christchurch erschüttert.
Die Zeit läuft ab. Schon jetzt gleicht es einem Wunder, wenn in Haiti eine Woche nach dem zerstörerischen Erdbeben noch Überlebende unter den Trümmern gefunden werden - so wie ein Baby in der Stadt Jacmel. Glücklicherweise richtete das schwere Nachbeben keine größeren Schäden an.
Haiti kommt nicht zur Ruhe: Ein Nachbeben der Stärke 6,1 hat das Katastrophengebiet erschüttert und die Menschen in Panik versetzt. Die Zahl der deutschen Todesopfer des Bebens vergangene Woche ist unterdessen weiter gestiegen.
Die Menschen in den Abruzzen kommen nicht zur Ruhe. Mehrere Nachbeben haben in der Nacht die Menschen aus dem Schlaf gerissen. Die stärkste Erschütterung war nur wenig schwächer als das verheerende Beben vom Montag. Die Zahl der Toten ist weiter gestiegen.
Das schwere Erdbeben im Osten der Türkei hat zahlreiche Opfer gefordert. Bislang wurden mehr als 200 Leichen gefunden. Die Menschen verbrachten die Nacht bei Minustemperaturen im Freien.
Das schwere Nachbeben hat in Japan für Probleme an weiteren Atomanlagen gesorgt. Im Atomkraftwerk Onagawa trat Wasser aus, in einer anderen Anlage mussten die Brennstäbe mit Notstrom gekühlt werden.
Der Nordosten Japans ist erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Epizentrum lag im Süden der Präfektur Fukushima. Die Kühlung des Unglücks-AKW fiel zeitweise aus.
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