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Zwei Tote nach Unfall mit Streifenwagen in Brandenburg

Esslingen: Zwei Tote in Wohnhaus gefunden +++ Berlin: Auto tötet Frau an Haltestelle +++ Grefrath: Totes Baby in Wohnung entdeckt +++ Heidelberg: Fahrrad nach Kollision mit Auto geklaut +++ Nachrichten aus Deutschland.

nachrichten deutschland - kindstötung grefrath

Polizeieinsatz auf der Bundesstraße 10: Ein Geisterfahrer verursachte einen schweren Unfall (Symbolbild)

Teltow: Zwei Tote nach Verkehrsunfall mit Streifenwagen

In Teltow in Brandenburg sind bei einem schweren Unfall mit einem Polizeifahrzeug zwei Menschen ums Leben gekommen. Der 70-jährige Fahrer eines Audi und seine 60 Jahre alte Beifahrerin starben an der Unfallstelle, nachdem ihr Wagen am Sonntagmorgen auf einer Kreuzung mit einem Streifenwagen zusammengestoßen war. Die beiden Beamten in dem Fahrzeug wurden schwer verletzt. Der Streifenwagen war gegen 7.15 Uhr mit Blaulicht und Martinshorn zum Bahnhof der östlich von Potsdam gelegenen Stadt unterwegs, wie die Polizei mitteilte. Die Besatzung war als Verstärkung angefordert worden, nachdem dort drei Beamte nach einer Rangelei mit einem Betrunkenen verletzt wurden.

Nach der Kollission mit dem Einsatzwagen auf einer Kreuzung wurde der Audi gegen eine Straßenbegrenzung geschleudert, bevor er sich überschlug und schließlich auf der rechten Fahrzeugseite zum Liegen kam. Trotz rascher Erste-Hilfe-Maßnahmen starben der Fahrer und seine Begleiterin noch an der Unfallstelle. Die beiden 24 und 26 Jahre alten Polizeibeamten wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. "Zu den Umständen der Unfallursache ermittelt die Kriminalpolizei", hieß es in der Mitteilung der Brandenburger Polizei. "Auch wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle gerufen, und mit Begutachtung beauftragt."

Höheischweiler: Zwei Tote und zwei Verletzte durch Geisterfahrerunfall

In der Südwestpfalz nahe Höheischweiler sind am Samstagabend zwei Menschen bei einem Geisterfahrerunfall getötet worden. Ein 37-jähriger Autofahrer war falsch auf die mehrspurige Bundesstraße 10 gefahren und frontal mit dem Fahrzeug einer 32 Jahre alten Frau zusammengestoßen, wie die in Pirmasens am Sonntag berichtete. Beide Fahrer erlitten tödliche Verletzungen. Der Wagen der Frau wurde durch den Aufprall zudem auf ein rechts neben ihr fahrendes Fahrzeug geschleudert. In diesem wurde die 57-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Der gleichaltrige Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Wie lange der 37-Jährige vor dem Unfall als Falschfahrer auf der Bundesstraße unterwegs war, ist noch unklar.

Esslingen: Zwei Tote in Wohnhaus gefunden

In einem Wohnhaus in Esslingen in Baden-Württemberg sind in der Nacht zwei Leichen entdeckt worden. Wie die Polizei in Reutlingen weiter mitteilte, konnten zur Identität der Toten zunächst keine Angaben gemacht werden. Auch die Hintergründe seien bisher unklar, sagte ein Polizeisprecher. Derzeit werde das Haus von Kriminaltechnikern untersucht.

Nachrichten von Samstag, 14. Oktober:

Plauen: Rentner tötete vermutlich Ehefrau

Der Tod eines Rentner-Ehepaares beschäftigt die Polizei im sächsischen Plauen. Nach Angaben der Ermittler wurde heute hinter einem Mehrfamilienhaus ein schwer verletzter 79-jähriger Mann entdeckt. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er wenig später starb. In seiner Wohnung fanden die Beamten die Leiche der 77-jährigen Ehefrau. Es sei davon auszugehen, dass der Ehemann seine Frau getötet hat, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Zwickau. Über die näheren Umstände der Tat und die Art der Verletzungen wollte er zunächst keine Angaben machen.

Berlin-Friedrichshain: Auto kracht in Haltestelle - Frau stirbt

Glassplitter und Trümmer liegen an der Unfallstelle in Berlin-Friedrichshain

Glassplitter und Trümmer liegen an der Unfallstelle in Berlin-Friedrichshain. An der Straßenbahnhaltestelle war ein in Auto in wartende Fahrgäste gefahren.

In Berlin ist im Stadtteil Friedrichshain eine 57-jährige Frau an einer Straßenbahnhaltestelle von einem Auto angefahren und dabei tödlich verletzt worden. "Sie starb noch an der Unfallstelle", teilte ein Sprecher der Polizei mit. Ihre 28 Jahre alte Begleiterin erlitt der Polizei zufolge schwere Verletzungen. und wurde in die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht. Der 25 Jahre alte Fahrer des Unfallautos war laut Polizei betrunken. Er war der Polizei bereits wegen verschiedener Verkehrsdelikte bekannt und hatte keinen Führerschein.

Der Unglücksfahrer wollte laut Polizei zunächst flüchten, Passanten hielten ihn aber fest und alarmierten die Polizei. Auch der 30 Jahre alte Beifahrer sei weggerannt und kurz darauf von einer Zivilstreife gefasst worden. Warum das von der Landsberger Allee in Friedrichshain abkam, ist noch unklar. Die Polizei suchte nach Zeugen für den Unfall.

Nachrichten von Freitag, 13. Oktober:

Grefrath: Totes Baby in Wohnung entdeckt

In im Kreis Viersen (NRW) hat die Polizei in der Wohnung einer 23-Jährigen die Leiche eines männlichen Säuglings entdeckt. Es bestehe der Verdacht auf Kindstötung schreiben die Beamten, die den leblosen Körper fanden, nachdem die Mutter mit Unterleibsschmerzen in ein Krankenhaus gekommen war, wo sich dann herausstellte, dass sie kurz zuvor ein Baby zur Welt gebracht haben musste.

Die Beamten machten sich daraufhin zur Wohnung der Frau auf, die aufgrund ihres Gesundheitszustands bislang nicht befragt werden konnte. Eine Untersuchung soll nun die genaue Todesursache des Säuglings klären, heißt es.

Heidelberg: Fahrrad nach Kollision mit Auto geklaut

nachrichten deutschland - diebstahl heidelberg

Da war das Fahrrad noch da. Später wurde es von einem unbekannten geklaut.

Gleich doppeltes Pech hatte bereits am Montagnachmittag ein Radfahrer aus Heidelberg. Nachdem der 29-Jährige zunächst auf einen anhaltenden Pkw aufgefahren und dabei leicht verletzt worden war, klaute in Der Folge zudem ein Unbekannter das Fahrrad des Mannes. Nun werden mögliche zeugen des Vorfalls gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter der Rufnummer 06221/99-1700 in Verbindung zu setzen.

Sarstedt: 15-Jähriger durch selbst gemischten Sprengstoff schwer verletzt

Ein 15-Jähriger hat in Niedersachsen schwerste Handverletzungen davongetragen, nachdem aus einem Chemiegemisch selbst hergestellter Sprengstoff in seiner Hosentasche explodierte. Der Junge liegt seitdem auf der Intensivstation einer Hildesheimer Klinik.

Hinweise auf Anschlagspläne oder ähnliche Absichten gebe es nicht, betonte die Polizei. Die Ermittlungen deuteten auf einen "bedauerlichen Unglücksfall" hin. So stammten die Chemikalien laut Expertenanalyse aus dem Chemieraum einer Schule, in den die Jugendlichen am Wochenende eingebrochen waren. Zusammengefügt ergaben diese eine Mischung, die unter Druck explodiert. Die Ermittlungen zu dem Fall dauerten an.

Tönning: Mutter und fünf Kinder bei Feuer verletzt

Bei einem Feuer in einem Einfamileinhaus im nordfriesischen Tönning sind am Donnerstagabend eine Mutter und fünf Kinder verletzt worden. Sie erlitten Rauchvergiftungen, eines der Kinder zudem leichte Brandverletzungen. Man sei sehr froh, dass man die Bewohner schnell aus dem Gebäude habe retten können, zitiert der "Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag" einen Feuerwehrmann. Insgesamt sei man knapp drei Stunden im Einsatz gewesen.

Das Wetter in Deutschland

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Nachrichten von Donnerstag, 12. Oktober:

Amrum: Leiche des vermissten Flüchtlings ausgegraben 

Nachrichten Deutschland - Leiche Amrum

Gegen Mittag wurde die vergrabene Leiche entdeckt, bei dem die Ermittler davon ausgehen, dass es sich um den vermissten Ceetin K. handelt

Zwei Jahre lebte der 27-jährige Iraker auf Amrum, seit April war er spurlos verschwunden. Vorige Woche hatten Einsatzkräfte auf Amrum noch erfolglos nach dem Flüchtling gesucht, nun wurde  vermutlich seine Leiche gefunden. Einer der beiden Tatverdächtigen führte die Polizei zu einem Strand an der Südspitze der Insel. Dort machte sie einen grausamen Fund. Die Ermittler gehen - vorbehaltlich einer eindeutigen Identifizierung - davon aus, dass es sich um den vermissten Ceetin K. handele.

Bereits am letzten Donnerstag wurden zwei 20- bzw. 26-Jährige Amrumer wegen dringendem Tatverdacht in Chemnitz festgenommen, die sich seit Freitag in Untersuchungshaft befinden. Der 20-jährige Tatverdächtige wurde heute im Beisein seines Rechtsanwaltes nach gebracht und zeigte den Einsatzkräften den Vergrabungsort der Leiche. Die Tatverdächtigen und das Opfer wohnten auf Amrum in einem Mehrfamilienhaus zusammen. Als Ursache für die Tötung vermuten die Ermittler eine Beziehungstat.

Ludwigsburg: Mit dem Gartenstuhl über die Autobahn

Nachrichten Deutschland - Lkw mit Gartenstuhl

Als sich die Lkw-Tür öffnete, ergab sich für die Beamten ein unerwartetes Bild

Da staunten selbst die Polizisten nicht schlecht, als sie bei einer Kontrolle an der Raststätte "Sindelfinger Wald" an der A8 den Lkw aus dem Verkehr zogen. Einem der Beamten war die Sattelzugmaschine aufgefallen, in der zwei Erwachsene und ein Kind saßen, die alle nicht angegurtet schienen. Beim näheren Betrachten kam heraus: Die 33-jährige Beifahrerin saß auf einem Gartenstuhl, da kein Beifahrersitz vorhanden war. Dementsprechend konnte sich die Frau auch nicht angurten. Das zehnjährige Kind turnte ungesichert auf dem Bett im Führerhaus herum, das dem Fahrer eigentlich während seiner Pausen zum Ruhen dienen sollte. Und auch der 55-jährige Fahrer hatte auf das Anlegen des Gurtes verzichtet. Um die Frau und das Kind nicht weiter zu gefährden, untersagten die eingesetzten Beamten die Weiterfahrt, zudem muss der Lkw-Fahrer nun mit einem Bußgeld von etwa 185 Euro rechnen.

Öhringen: 17-Jähriger tötet 19-Jährigen mit Messer

Am Mittwochabend kam es auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau in Öhringen (Baden-Württemberg) zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 17-Jährigen und einem 19-Jährigen. Der Jüngere rammte dem Älteren offenbar ein Messer in den Bauch, berichtete die Polizei. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige. Zeugen verständigten den Rettungsdienst, der das Opfer in eine Klinik brachte. Dort erlag der junge Mann gegen 23 Uhr seinen schweren Verletzungen. Der 17-Jährige konnte nach einer Fahndung noch am Abend festgenommen werden.

Essen: Jungs-Trio schießt nach missglücktem Raubversuch auf Mädchen

Drei Jungen im Alter von 12 bis 13 Jahren haben am Mittwochnachmittag versucht, zwei Mädchen zu berauben. Demnach forderten die teilweise maskierten Tatverdächtigen neben Bargeld zudem die Herausgabe einer Nintendo-Spielkonsole, schreibt die Polizei. Als die beiden zehn- und zwölfjährigen Mädchen dies verneinten, bedrohte das Trio sie mit Spielzeugpistolen. Zudem hielten sie die Zehnjährige am Arm fest. Als diese sich losreißen konnte, schoss der jüngste Tatverdächtige ihr nach und traf sie im Bereich der Wange.

Zuhause angekommen, berichteten die beiden Opfer den Vorfall einer , die sofort die Polizei verständigte. Die Beamten konnten die drei Jungs dank der genauen Personenbeschreibung am Westbahnhof ausfindig machen. Nach dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seien sie in die Obhut ihrer Eltern übergeben worden, heißt es. 

Berghülen: Zwei Tote bei schwerem Autounfall 

nachrichten deutschland - unfall bawü

Bei dem Unfall auf der L1230 kamen zwei Menschen ums Leben

Auf der Landstraße 1230 hat sich am frühen Morgen ein schwerer Unfall zwischen Blaubeuren und Machtolsheim (Baden-Württemberg) ereignet. Wie die Polizei berichtet, übersah eine 23-jährige Polo-Fahrerin beim Linksabbiegen einen Mercedes. Beide Fahrzeuge kollidierten, wodurch der Mercedes auf die Gegenfahrbahn schleuderte und dort 80 Meter weiter gegen einen entgegenkommenden Skoda prallte. Der Fahrer des Mercedes verstarb sofort, der Lenker des Skodas nur wenig später ebenfalls an der Unfallstelle. Die 23-Jährige kam indes leicht verletzt davon. Die Polizei beziffert den Gesamtschaden des Unfalls auf etwa 90.000 Euro.

Bremen: Weltkriegsbombe wird entschärft

Gegen 12 Uhr soll in Bremen-Hastedt eine Weltkriegsbombe durch einen Sprengmeister entschärft werden. Das Fünf-Zentner-Geschoss wurde gestern am Nachmittag gefunden. Der Fundort an der Hastedter Heerstraße in Richtung Stresemannstraße wird in einem 300-Meter-Radius evakuiert. Alle von der Evakuierung Betroffenden können sich während der polizeilichen Maßnahmen im Schulzentrum Julius-Brecht-Allee in der Konrad-Adenauer-Allee aufhalten. Menschen im Evakuierungsraum, die ihr Haus nicht selbstständig verlassen können, wenden sich bitte an die Feuerwehr unter der Rufnummer 362-19222. Im Umkreis von 500 Metern ist luftschutzmäßiges Verhalten erforderlich. Das bedeutet, dass man sich während der Entschärfung im Gebäude aufhalten darf, aber nun in Räumen, die vom Bombenfundort abgewandt liegen. Der Evakuierungsbereich sollte weiträumig umfahren werden. 

Köln: Mann sticht unvermittelt auf 36-Jährigen ein

Im Kölner Stadtteil Zollstock hat ein 26-Jähriger unvermittelt auf einen zehn Jahre älteren Mann eingestochen und diesen lebensgefährlich verletzt. Demnach hielten sich die beiden Männern gemeinsam in einem Kiosk auf, als der Tatverdächtige plötzlich ein Messer zog und "Mehrfach in den Oberkörper des 36-Jährigen" stach, schreibt die Polizei. Das körperlich überlegene Opfer konnte dem Angreifer das Messer entreißen und so vermutlich noch Schlimmeres verhindern. Der Angreifer indes wollte flüchten, wurde aber noch in Tatortnähe von der Polizei festgenommen. Nun ermittelt die Mordkommission in dem Fall, der sich bereits am Dienstag ereignete.

Karlsruhe: Zwischen Bahnsteig und Zug geraten - Frau stirbt

Am Hauptbahnhof Karlsruhe ist am Mittwochabend eine 68-Jährige verstorben, als sie versuchte einem bereits davonfahrenden Zug hinterherzueilen und dabei zwischen Zug und Bahnsteigkante geriet. Die Frau fiel unter die Regionalbahn und starb später im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen. Der Lokführer hatte das Unglück nicht bemerkt und setzte seine Fahrt fort.

Frankfurt/Main: Berühmter Goetheturm völlig abgebrannt

Als die Feuerwehr eintraf, stand er schon völlig in Flammen: Der Goetheturm, Wahrzeichen der Stadt Frankfurt am Main, ist in der Nacht komplett abgebrannt. Die Einsatzkräfte hätten keine Chance gehabt, den hölzernen Aussichtsturm im Stadtwald zu retten, hieß es. Die Feuerwehr entschloss sich den Angaben zufolge, die Umgebung zu schützen und den Goetheturm kontrolliert abbrennen zu lassen. Am Donnerstagmorgen standen nur noch zehn Meter des ursprünglich 43 Meter hohen Turms. Die Brandursache war zunächst unklar.

Der Goetheturm wurde 1931 errichtet. Er stand im Stadtwald am Rande der Stadt und lockte Besucher mit einem Ausblick über die Stadt und das Rhein-Main-Gebiet. Er wurde erst im Frühjahr 2014 nach aufwändigen Sanierungsarbeiten wieder eröffnet.

So wird das Wetter in Deutschland: 

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Nachrichten von Mittwoch, 11. Oktober:

Hannover: Fliegerbombe muss entschärft werden - 12.000 Menschen betroffen

Weil eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden ist und noch am Abend entschärft werden soll, sind rund 12.000 Menschen in Hannover von Evakuierungsmaßnahmen betroffen. Mit der Räumung im Umkreis von etwa einem Kilometer um den Fundort im Stadtteil Vahrenheide sollte um 20.00 Uhr begonnen werden. Der Einsatz könne bis in die Nacht dauern, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Der Kampfmittelräumdienst war am Nachmittag bereits vor Ort. Die Fliegerbombe war bei Tiefbauarbeiten entdeckt worden.

Offenbach: Polizei sucht mit Phantombild nach Vergewaltiger

Zwei Männer haben laut Polizei am vergangenen Mittwoch eine Frau vergewaltigt. Jetzt suchen die Beamten mit einem Phantombild nach einem der Täter. Die beiden Männer im Alter zwischen 25 und 30 Jahren sollen die Frau, die mit ihrem Toyota an der Kreuzung Buchhügelallee/Spessartring an einer roten Ampel wartete, angesprochen und dabei den Anschein erweckt haben, Hilfe zu benötigen. Einer der beiden stieg dann zu der 44-jährigen in das Auto und forderte sie auf, den Wagen am Fahrbahnrand abzustellen. Anschließend musste sie aussteigen und in den geparkten Lastwagen der Täter einsteigen. Dort vergewaltigten sie die Frau. Einer der Täter trug zur Tatzeit eine dunkle Jogginghose und einen dunklen Pullover. Der etwa 1,85 Meter große Mann ist schlank, hat eine große Nase, blaue Augen, blonde Haare (vermutlich gefärbt) und ein hervorstehendes Kinn. In seinem Ohr trug er einen Tunnel. Er hatte einen dunklen Teint und trug eine Bomberjacke. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet um Hinweise unter 069/80981234.

Nachrichten aus Deutschland: Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach einem der Täter

Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach einem der Täter


Daberkow: Unbekannter verabreicht 17-Jähriger K.o.-Tropfen

Zum Glück war sie nicht allein unterwegs: In einer Diskothek in Daberkow (Mecklenburg-Vorpommern) sind einer 17-Jährigen am vergangenen Samstag K.o.-Tropfen ins Getränk gemischt worden. Wie die Polizei berichtet, hatte die junge Frau das Glas für nur etwa zwei Minuten unbeaufsichtigt auf ihrem Tisch stehen lassen. Diese Zeit nutzte der Täter offenbar, um das Getränk mit dem Psychopharmaka zu versetzen. Als die Geschädigte zwei Stunden später das Lokal in Begleitung ihrer Schwester und einer Freundin verließ, habe sie sich nicht mehr artikulieren können. Wenig später habe die 17-Jährige gar nicht mehr reagiert. Per alarmiertem Rettungswagen kam die Frau in ein Krankenhaus, wo eine Blutuntersuchung ergab, dass ihr Zustand durch K.o.-Tropfen herbeigeführt worden war. Die Polizei ermittelt und hofft nun auf Zeugen, die etwas beobachtet haben könnten. Hinweise nimmt die Polizei in Anklam unter der Telefonnummer 03971/251-2224 entgegen.

Ludwigsburg: Frau beschimpft Asylbewerber und schlägt ihn mit Flasche nieder

In Ludwigsburg nahe Stuttgart soll eine 28-Jährige einen Asylbewerber zunächst beschimpft und anschließend mit einer Bierflasche krankenhausreif geschlagen haben. Wie die "Stuttgarter Zeitung" berichtet, hatte die betrunkene Frau in Begleitung eines Mannes eine S-Bahn betreten, in der sich auch das spätere Opfer gemeinsam mit einigen Freunden befand. Kurze Zeit darauf habe die Tatverdächtige dem 26-Jährigen vorgeworfen, ihr Geld geklaut zu haben. Als der Begleiter der Frau zudem versuchte, in den Rucksack eines Freunds des Opfers zu greifen, habe sich der später verletzte Afghane verbal gewehrt, woraufhin ihn die Frau zunächst mit der flachen Hand ins Gesicht und nachfolgend mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen haben soll. Der 26-Jährige erlitt bei der Attacke eine Platzwunde und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Der Zugführer, der den Vorfall beobachtet hatte, half dem verletzten Asylbewerber und alarmierte zudem die Polizei. Die nahm die Frau und deren Begleiter noch am Bahnhof fest. Bei der Frau seien 1,4 Promille, bei dem Mann 0,1 Promille gemessen worden, schreibt die "Stuttgarter Zeitung". 

Bad Bramstedt: Bauarbeiter in Baugrube verschüttet

In Bad Bramstedt ist am Mittwochmittag ein Bauarbeiter in einer Baugrube verschüttet worden. Der 49-Jährige war mit Arbeiten in einer Grube an der Altonaer Straße beschäftigt, als er durch nachrutschenden Sand bis zur Hüfte verschüttet wurde. Dabei schlug auch ein Holzbalken gegen sein Bein. Der Mann konnte durch die Feuerwehr und Rettungskräfte geborgen werden. Er kam mit einer Schienbeinfraktur in ein Krankenhaus.  

Bayreuth: Zwei 24-Jährige sterben bei Verkehrsunfall

Bei einem Verkehrsunfall in Pegnitz, im oberfränkischen Landkreis Bayreuth, sind ein 24-Jähriger und seine gleichaltrige Beifahrerin am Dienstagabend ums Leben gekommen. Auf der regennassen Fahrbahn geriet der Wagen ins Schleudern und krachte frontal mit einem anderen Wagen zusammen. Danach überschlug sich das Fahrzeug. Die Feuerwehr musste die beiden Insassen aus dem Wrack befreien. Mit schwersten Verletzungen kamen die beiden ins Krankenhaus, doch in der Nacht zu Mittwoch starb zunächst der 24-Jährige, am Mittwochmorgen auch seine Beifahrerin, teilte die Polizei in Bayreuth mit. Der 55-jährige Fahrer des anderen Pkw wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. 

Nachrichten aus Deutschland: Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach einem der Täter

Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach einem der Täter


Dortmund: A1 nach schwerem Unfall gesperrt

Nach einem Unfall auf der A1 ist die Autobahn in Höhe des Kreuzes Dortmund/Unna in Richtung Münster aktuell bis voraussichtlich etwa 16 Uhr gesperrt. Wie die Polizei berichtet, kam es am Mittwoch gegen 11.30 Uhr zu einem Auffahrunfall an einem Stauende zwischen drei beteiligten Fahrzeugen, darunter zwei Lkw. Durch den Zusammenstoß war ein Fahrer vorübergehend in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er befindet sich mittlerweile in einem Krankenhaus. Der Verkehr wird für die Aufräumarbeiten auf die A 44 abgeleitet.

Dahlenburg: Senior kollidiert mit Traktor - 100.000 Euro Schaden

Ein 77-jähriger Volvo-Fahrer aus Hamburg ist am Dienstagnachmittag in Niedersachsen in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem entgegenkommenden Traktor kollidiert. Bei dem Zusammenstoß wurde das linke Vorderrad des Treckers abgerissen, so dass dieser umstürzte, berichtet die Polizei. Der Pkw-Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Krankenhaus geflogen, der Traktor-Fahrer erlitt nur leichte Verletzungen. Der betroffene Streckenabschnitt der B216 musste für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Den Schaden beziffert die Polizei auf rund 100.000 Euro.

nachrichten deutschland - unfall traktor

Bei dem Unfall entstand ein Schaden von rund 100.000 Euro

Köln: Alkoholisierte verletzt Polizistinnen durch Bisse und Tritte

Eine 30-Jährige hat in Köln am Dienstagabend erheblichen Widerstand geleistet, als Polizistinnen sie wegen eines erteilten, aber nicht eingehaltenen Hausverbots kontrollieren wollten. Die Beamtinnen wurden fortwährend beleidigt, auch biss und trat die Frau nach ihnen. Demnach hatte die stark angetrunkene 30-Jährige zunächst in einer Pizzeria randaliert und sich trotz Verbots eine Zigarette angezündet, woraufhin sie des Lokals verwiesen wurde. Dem kam die Alkoholisierte jedoch nicht nach, sodass sich der 21-jährige Besitzer gezwungen sah, die Polizei zu rufen. Als die eintraf, um die Personalien aufzunehmen, versuchte die Frau zu flüchten, was jedoch misslang. Trotz Fesselung habe die 30-Jährige auch auf der Fahrt zum Präsidium weiter erheblichen Widerstand geleistet, schreibt die Polizei. Die Beamtinnen erlitten dabei Bissverletzungen und Hämatome. Die Frau kam indes in eine Ausnüchterungszelle. Sie erwartet nun ein Verfahren wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung und Widerstand.

Ostfriesland: 20 Passagiere sitzen auf Ausflugsschiff fest

Weil ein Ausflugsschiff auf dem Fehnjer Tief in Ostfriesland (Niedersachsen) auf Grund lief, saßen am späten Dienstagmittag 20 Personen, darunter 14 Menschen mit Behinderung fest. Die "MS Gretchen" war auf einer Tour über das Timmeler Meer und dem Fehntjer Tief. Als sie gegen 17 Uhr umkehren und zurück nach Timmel fahren wollte, lief sie auf Grund. Neben Feuerwehren und Wasserrettungszügen rückte auch ein weiteres Ausflugsboot sowie diverse Rettungswagen und ein Leitender Notarzt mit aus, um zu helfen. Erst nach drei Stunden gelang es, das Schiff mit einem Boot der Feuerwehr freizuschleppen und es konnte seine Fahrt fortsetzen. Verletzt wurde niemand. 

Köln: Mann sticht 36-Jährigen in Kiosk nieder

In Köln hat ein 26-jähriger Mann einen 36-Jährigen niedergestochen. Laut Polizei befanden sie sich im Hinterraum eines Kiosks am Gottesweg, als der 26-Jährige ein Messer zog und es dem Mann mehrfach in die Oberkörper stieß. Das körperlich überlegene Opfer konnte sich jedoch wehren und seinem Angreifer das Messer entreißen. Dem Täter, der sich dabei Schnittverletzungen an der Hand zuzog, gelang zunächst die Flucht, er wurde jedoch kurze Zeit später von Polizisten in Tatortnähe festgenommen. Der 36-Jährige kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus und musste notoperiert werden. Es besteht jedoch keine Lebensgefahr. Der Täter wird ebenfalls stationär behandelt.

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Nachrichten von Dienstag, 10. Oktober:

Berlin: Fahranfänger kracht in parkende Autos

Ein 18-Jähriger hat am Montag eine ungewollte Massenkarambolage ausgelöst, als er gegen ein geparktes Autos am Straßenrand fuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurden fünf weitere parkende Autos ineinander geschoben und zum Teil schwer beschädigt, berichtet die "Berliner Zeitung". Auch fünf Menschen wurden teilweise schwer verletzt, darunter die Mitfahrer. Allesamt wurden ins Krankenhaus gebracht. Auf etwa 50 Metern verkeilten sich die parkenden Autos ineinander. Die Polizei vermutet, dass der Fahranfänger bei zu hoher Geschwindigkeit auf der regennassen Straße die Kontrolle über seinen Wagen verlor und somit nicht mehr ausweichen konnte.

Heroldishausen: 16-Jährige stirbt, Fahrer ohne Führerschein

Am Montagabend fuhr ein 27-Jähriger Autofahrer in Richtung Heroldishausen (Thüringen), als der Mann mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum raste, berichtet die Polizei. Mit im Fahrzeug waren ein 18-Jähriger und eine 16-Jährige. Bei der Kollision wurden alle Insassen schwer verletzt. Die 16-Jährige erlag ihren Verletzungen noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Unfallfahrzeug nicht zugelassen und der Fahrer nicht im Besitz eines Führerscheins.

Leipzig: Männer wegen Frei.Wild-Jacke verprügelt

In Leipzig sind zwei Männer von Unbekannten wegen einer Frei.Wild-Jacke verprügelt worden. Der 25-Jährige und der 37-Jährige wurden am Samstagnachmittag von einem Mann angesprochen, der den jüngeren der beiden aufforderte, seine Jacke auszuziehen. Als die beiden Männer nicht reagierten, verschwand der Unbekannte und kam mit mehreren Männern zurück. Die schlugen und traten laut Polizei mehrfach auf das Duo ein und entrissen dem einen die Jacke und rissen ihm auch seinen Ohrschmuck, zwei Tunnel der Band Frei.Wild, aus den Ohrläppchen. Ein Passant fand später den bewusstlosen  37-Jährigen vor einem Hauseingang.  Beide Männer kamen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt. Die Südtiroler Band Frei.Wild ist umstritten. Obwohl sie sich vor Jahren auf ihrer Homepage und ihrer Facebookseite klar von rechten Umtrieben distanzierten, werden ihre diese seit Jahren immer wieder vorgeworfen. 

Berlin: Drei Männer überfallen Hotel

Drei Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag ein Hotel in Berlin-Britz überfallen und beraubt, berichtete die "Berliner Zeitung". Einer der Täter klingelte an der Tür des Hotels und gab vor, ein Zimmer mieten zu wollen, wie die Polizei mitteilte. Als der 29-jährige Angestellte die Tür öffnete, stürmte der Täter zusammen mit zwei weiteren Unbekannten ins Hotel und hinter den Tresen. Sie bedrohten den Angestellten mit einer Schusswaffe und Pfefferspray. Dann öffneten sie die Kasse und nahmen das Geld heraus. Außerdem nahmen sie einen weiteren Behälter mit Geld und flohen damit. Der Angestellte blieb unverletzt, die Polizei fahndet nach den Tätern.

Marburg: Messerattacke und Randale bei Massenschlägerei

Massenschlägerei auf den Lahnterrassen in Marburg: Dort sind am Montagabend um kurz nach 19.30 Uhr vor der Mensa am Erlenring mehrere Flüchtlinge aufeinander losgegangen. Wie die Polizei berichtet, waren insgesamt rund 40 Personen an der Schlägerei beteiligt. Nachdem zunächst nur zwei Männer aufeinander losgegangen waren, mischten sich weitere Begleiter in die Auseinandersetzung ein. Ein 19-Jähriger erlitt eine Stichverletzung im Oberschenkel. Auch mit Reizgas wurde bei der Schlägerei gesprüht und eine Parkbank auseinander genommen, um sie als Schlagwaffe einzusetzen. Wie es zu der Schlägerei kommen konnte, ist bislang noch unklar. Zwei 18 Jahre alte Männer wurden vorläufig festgenommen. Ein 19-Jähriger und ein 16-Jähriger kamen verletzt in ein Krankenhaus.  

A20: Teilstück der Fahrbahn weggebrochen

Bereits Ende September musste ein Teil der Ostsee-Autobahn A20 unerwartet gesperrt werden, weil mehr als ein halber Meter Fahrbahn abgesackt war. Jetzt ist ein meterlanges Stück der Fahrbahn ganz weggebrochen. Wie die Polizei berichtet, ist die Fahrt in Richtung Lübeck dadurch auch nicht mehr über die eingerichtete Umfahrung über die Gegenfahrbahn möglich. Autofahrer müssen über die ausgewiesenen Umleitungsstrecken L 19 (über Bad Sülze und Sanitz) ausweichen, um in Richtung Rostock/Lübeck zu fahren. Dafür wird der Verkehr an der Anschlussstelle Tribsees von der A20 abgleitet. Die Gründe für das Absacken der auf Moor gebauten Fahrbahn sind noch unklar. Möglich ist jedoch, dass der torfige Untergrund Schuld ist.

Frankfurt: Männer überfallen Rentnerpaar und töten 78-Jährigen

Im Frankfurter Stadtteil Griesheim haben am Montagabend gegen 21.30 Uhr drei Männer ein Rentner-Ehepaar in dessen Wohnung überfallen. Der 78-jährige Ehemann starb an seinen Verletzungen, wie die "Hessenschau" berichtet. Seine ebenfalls 78-jährige Frau wurde schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. Die Polizei konnte die mutmaßlichen Täter noch vor Ort festnehmen. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.

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 Nachrichten von Montag, 9. Oktober:

Mülheim/Ruhr: Mädchen von Betonmischer erfasst und tödlich verletzt

Ein 13-jähriges Mädchen ist in  an der Ruhr von einem Betonmischer erfasst worden und an den Verletzungen verstorben, teilte die Polizei in Essen mit. Am Morgen habe der Fahrer beim Abbiegen auf das Gelände einer Fleischerei offenbar zwei Schülerinnen auf ihren Fahrrädern übersehen. Demnach stieß das Fahrzeug in der Zufahrt mit einem der beiden Mädchen zusammen. Die schwer verletzte 13-Jährige kam in ein Krankenhaus und ist dort am Mittag verstorben.

Mägdesprung: Pilzsucher finden Frauenleiche im Wald

Grausiger Fund bei Mägdesprung im Landkreis Harz: Wie die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtet, entdeckten Pilzsucher am Sonntagabend eine tote Frau im Wald. Wegen starker Verwesung sei eine eindeutige Identifizierung zunächst nicht möglich gewesen. Die Leiche habe dort mehrere Wochen gelegen. Hinweise auf eine Straftat wurden dem Blatt zufolge jedoch nicht entdeckt. Weitere Ermittlungen und eine rechtsmedizinische Untersuchung sollen Klarheit bringen.

Hamburg: Vier Busse kollidieren, 15 Verletzte

Bei dem Unfall am frühen Sonntagabend waren vier Busse verwickelt und 15 Personen wurden verletzt, berichtete die Polizei. Vermutlich hatte ein Busfahrer sein Haltesignal übersehen und dadurch den Zusammenprall mit einem gerade einfahrenden zweiten Bus ausgelöst. An der Umsteigeplattform im Stadtteil Harburg schob der Bus dann noch zwei weitere unbesetzte Busse ineinander, deren Fahrer gerade Pause machten. Ein 45-Jähriger Fahrgast wurde nach Angaben der Polizei schwer verletzt und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Auch zwei 6-jährige Kinder waren unter den leicht Verletzten.

Nach Kindesmissbrauch: BKA fahndet mit Opferbild 

Wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern fahnden Staatsanwaltschaft und BKA mit Bildern des Opfers nach einem unbekannten Tatverdächtigen. Der Beschuldigte soll im Zeitraum von Oktober 2016 bis Juli 2017 das etwa vier bis fünf Jahre alte Kind mehrfach schwer sexuell missbraucht, den Missbrauch gefilmt und auf einer kinderpornografischen Plattform im Darknet verbreitet haben, wie es in einer Mitteilung heißt. Bislang hätten Fahndungsmaßnahmen nicht zur Identifizierung des äußerst vorsichtig agierenden Tatverdächtigen geführt. "Da keine weiteren Ermittlungsmöglichkeiten bestehen, hat das Amtsgericht Gießen eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildaufnahmen des Opfers angeordnet", so der der Wortlaut in der Mitteilung.

Weitere Details zur Fahndung und Bilder können auf der Webseite des BKA abgerufen werden

Hamburg: Notarztwagen überfährt Fußgänger 

Schwerer Unfall in Hamburg-Rotherbaum: Dort hat ein Notarztwagen in der Nacht zu Sonntag einen 29-Jährigen überfahren, der in der Nähe des Dammtorbahnhofs die Straße an einer Ampel überqueren wollte. Wie die Polizei berichtet, war das Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr mit Sirene gegen 3 Uhr auf dem zu einem Einsatzort in Hoheluft-Ost und fuhr auf der Edmund-Siemers-Allee stadtauswärts. Der 29-Jährige wurde von dem Wagen erfasst und gegen einen Baumschutzbügel geschleudert. Er erlag im Krankenhaus seinen schweren Kopfverletzungen. Am Unfallort fand die Polizei Kopfhörer. Möglich, dass der Mann dadurch den Notarztwagen nicht gehört hat. Der 39-jährige Fahrer des Notarztwagens und sein ebenfalls 39-jähriger Beifahrer erlitten einen Schock und mussten durch die Notfallseelsorge der Feuerwehr betreut werden. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ermittelt jetzt die Polizei.

Plettenberg: Frau dreht bei Polizeieinsatz durch

Einsatz der Polizei im nordrhein-westfälischen Plettenberg: Dort rückten Beamte am Sonntagnachmittag gegen 16.30 Uhr aus zu einer Wohnung an der Bannewerthstraße, wo eine 28-Jährige lautstark Musik hörte. Als die Polizisten vor ihr standen, schrie sie diese an, machte die Musik aber leiser. Als die Beamten wieder gehen wollten, drehte sie sie wieder lauter. Die Polizisten schalteten schließlich die Sicherung ab und beendeten ihren Einsatz. Keine 30 Minuten später mussten sie jedoch wieder zurückkehren, weil die Dame Streit mit ihrem Nachbarn angefangen und diesen beleidigt hatte. Die Frau wurde in Gewahrsam genommen, wehrte sich jedoch heftig dagegen. Sie schlug um sich und biss einem der Beamten in den Finger. Den Rest der Nacht verbrachte sie in einer Zelle. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung.

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