Die Gefahr eines Dammbruchs in der chinesischen Provinz Sichuan ist offenbar gebannt. Rund die Hälfte des Wassers des durch einen Erdrutsch entstandenen Sees soll bereits abgeflossen sein. Damit scheint eine Flutwelle, die rund eine Million Menschen gefährdet hätte, ausgeschlossen. mehr...
Ein starkes Nachbeben hat die Gegend des Erdbebensees in der chinesischen Provinz Sichuan erschüttert. Es kam zu heftigen Erdrutschen. Das Wasser in dem durch das Beben vom 12. Mai künstlich aufgestauten See steigt unterdessen gefährlich an. mehr...
Ärzte des Deutschen Roten Kreuzes haben mitten im Erdbebengebiet endlich einmal eine richtig schöne Aufgabe bekommen: Per Kaiserschnitt halfen sie einem propperen kleinen Jungen auf die Welt. Die Eltern nannten ihn Zhong-De Fang. Das heißt soviel wie "China-Deutschland". Von Manuela Pfohl mehr...
Aus Angst vor einer drohenden Flutwelle haben die chinesischen Behörden weitere 200.000 Menschen aus dem südchinesischen Erdbebengebiet evakuiert. Arbeiter bereiten sich darauf vor, "radioaktive Quellen" aus der Nähe des gefährdeten Bereiches zu entfernen. mehr...
Aus Sorge vor Überflutungen nach einem möglichen Dammbruch werden im südwestchinesischen Erdbebengebiet erneut Bewohner in Sicherheit gebracht. Allerdings nicht 1,3 Millionen, wie die amtliche Nachrichtenagentur zunächst meldete, sondern "nur" 200.000. mehr...
Für die chinesischen Überlebenden, Verletzten und Helfer ist das Erdbeben noch längst nicht vorbei. Zhu zum Beispiel, Manager einer Computerfirma, hat im Epizentrum geholfen und kommt zurück in seiner alten Welt kaum noch zurecht: Zu sehr hallt das Grauen nach. Aber Zhu erlebt auch Gutes. Von Ellen Deng und Adrian Geiges mehr...
In der chinesischen Erdbeben-Provinz Sichuan hat sich die Lage für die Menschen weiter verschärft. Durch das Beben hatten sich Stauseen gebildet, deren Druck die Dämme nicht mehr lange standhalten können. Weitere 80.000 Menschen müssen deshalb in Sicherheit gebracht werden. mehr...
Tausende Eltern haben bei dem schweren Erdbeben in China ihr oft einziges Kind verloren. Die Behörden im Katastrophengebiet wollen deshalb die ansonsten strikte Ein-Kind-Politik lockern. Eltern, die ihr Kind verloren haben, dürfen demnach ein zweites Kind zeugen oder ein anderes adoptieren. mehr...
Nach dem schweren Erdbeben hat sich im Bezirk Beichuan ein großer Stausee gebildet. Behörden fürchten eine Flutwelle, sollte der Damm brechen. Deswegen bereiten Soldaten die Sprengung vor. Die Menschen, die unterhalb des Sees leben, sind in Sicherheit gebracht worden. mehr...
Fast zwei Wochen nach dem verheerenden Beben ist die südwestchinesische Provinz Sichuan erneut von einem heftigen Erdstoß erschüttert worden. Mehr als 70.000 Häuser stürzten ein. Heftige Regenfälle und Nachbeben verschärfen die Gefahr, dass Dämme brechen. Dann wären Hunderttausende Menschen bedroht. mehr...
Retter in China haben einen Mann 179 Stunden nach dem schweren Erdbeben gerettet. Der 31-Jährige wurde aus den Trümmern eines Wasserkraftwerks in Yingxiu geholt. Auch eine Woche nach dem gewaltigen Erdstoß versetzen Nachbeben die Menschen in Panik. mehr...
Der Chor schallt aus Tausenden Kehlen: "China, gib Gas!" Nach den Gedenkminuten für die Erdbebenopfer steht das Volk auf in Chengdu, dort, wo die Katastrophe am härtesten zugeschlagen hat. Die Trauerfeier wird zur Prozession der Hoffnung. Die Menschen ballen die Fäuste und singen Revolutionslieder. Von Ellen Deng und Adrian Geiges, Chengdu mehr...
Sie sind ihren Landsleuten zur Hilfe geeilt und haben mit dem Leben dafür bezahlt: Bei Aufräumarbeiten im chinesischen Erdbebengebiet sind binnen zwei Tagen mehr als 200 Helfer verschüttet worden. Nicht nur ihnen gilt die dreitägige Staatstrauer im Reich der Mitte. mehr...
Starke Nachbeben und Regenfälle haben das Schicksal der Überlebenden im Erdbebengebiet der südwestchinesischen Provinz Sichuan zusätzlich erschwert. Ein neues Beben der Stärke 6 versetzte die Menschen in der Nacht zum Sonntag erneut in Panik. mehr...
Können Tiere eine nahende Katastrophe spüren - und durch ihr Verhalten davor warnen? Nach dem Beben in China wird diskutiert, ob das Auftauchen Tausender Kröten in der Stadt Mianzhu ein Warnzeichen war, das die Behörden missachtet haben. mehr...
Wie Kartenhäuser sind viele Schulen durch das verheerende Erdbeben in sich zusammengefallen, Tausende Schüler kamen dabei ums Leben. Jetzt wird Kritik laut, die Gebäude waren zu schlampig gebaut. Und: Rund fünf Millionen Menschen sollen durch das Unglück obdachlos geworden sein. mehr...
Nach dem Erdbeben in China könnte die Zahl der Toten mehr als 50.000 erreichen. Das berichteten amtliche Medien unter Hinweis auf den Krisenstab. Und es werden in der Unglücksregion immer noch Zehntausende Menschen vermisst oder sind unter den Trümmern begraben. mehr...
Zu Kaisers Zeiten galten Naturkatastrophen in China als "Zeichen des Himmels", als Vorboten eines Umsturzes. Auch heute ist diese Vorstellung im Reich der Mitte noch weit verbreitet. Im stern.de-Interview warnt China-Experte Hans Kühner dennoch davor, die politischen Folgen des Erdbebens zu überschätzen. mehr...
Nach dem schweren Erdbeben in China, bei dem mehr als 20.000 Menschen ums Leben gekommen sein sollen, droht jetzt auch noch ein Damm zu brechen. 2000 Soldaten sind abkommandiert, um die Stadt Dujiangyan vor einer neuen Katastrophe zu bewahren. mehr...
Während viele noch hoffen, haben andere bereits schreckliche Gewissheit: Ihre Angehörigen sind tot. Mehr als 20.000 Chinesen sollen dem Erdbeben zum Opfer gefallen sein. In die Trauer mischt sich auch Wut darüber, dass die Regierung zu wenig zur Rettung der unter den Trümmern liegenden Menschen tut. mehr...
Die Gefahr eines Dammbruchs in der chinesischen Provinz Sichuan ist offenbar gebannt. Rund die Hälfte des Wassers des durch einen Erdrutsch entstandenen Sees soll bereits abgeflossen sein. Damit scheint eine Flutwelle, die rund eine Million Menschen gefährdet hätte, ausgeschlossen. mehr...
China Nachbeben erschüttert gefährdeten Damm Erdbeben in China Happy Birthday "China-Deutschland" Flutwellen-Alarm 200.000 Menschen in China evakuiertNeue Fragen
von didiX33: Hat jemand schöne Ideen für Wichteln? Ich habe ein Budget von 15? für einen guten Freund!
von senf-dazu-geben: Welches Amt kennt den Heiratstermin von Altvorderen?
von mongopapa: Katze frisst nicht
von cattolica: Beim Hochbooten bekomme ich neuerdings folgendes Fenster: TBIA: Die Daten sind unzulässig.
von elle55: Ich lehne das Erbe meiner Eltern ab. Muß ich Bestettungskosten und Wohnungsauflösung bezahlen?
von Gast 41191: alte Bekannte finden
von PorterC: So. Jetzt nervt's mich !
von Anna90: Kann mir jemand halbwegs günstige Unterkünfte in Madrid empfehlen?
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