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3. November 2009, 10:26 Uhr

Neuer Hilfsappell von Maddies Eltern

Die Eltern der seit eineinhalb Jahren verschwundenen Maddie haben sich mit einem neuen Hilferuf an die Öffentlichkeit gewandt. Madeleine war 2007 bei einem Urlaub der Briten in Portugal verschwunden. Die Eltern hatten damals eine beispiellose Suchkampagne gestartet.

Zoom
Maddie, Madeleine, McCann, verschwunden

Kate und Gerry McCann haben sich mit einem neuen Hilfsappell an die Öffentlichkeit gewandt© Johanna Leguerre/AFP

Vor Weihnachten haben sich die Eltern der seit eineinhalb Jahren verschwundenen Madeleine erneut mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit gewandt. Gerry und Kate McCann veröffentlichten am Sonntag ein Video, das das britische Mädchen bei seinem letzten Weihnachten vor zwei Jahren zeigt. Madeleine war im Mai 2007 aus einem Ferienappartement in Portugal kurz vor ihrem vierten Geburtstag verschwunden, als ihre Eltern in der Nähe beim Abendessen waren.

In dem Video ist Madeleine unter anderen neben ihren beiden kleinen Geschwistern zu sehen, wie sie fröhlich spielt und ihre neuen rosa Schuhe stolz herzeigt. "Weihnachten ist die Zeit für Kinder. Bitte helfen Sie uns, unsere Tochter wiederzubekommen", heißt es in der Botschaft des Ärztepaars aus dem mittelenglischen Rothley.

"Das ist unser zweites Weihnachten ohne unsere Tochter. Bitte helfen Sie, dass es kein drittes gibt." Der Sprecher der Eltern erklärte, die Feiertage seien immer schwierig für die Familie. Beide Eltern glaubten aber immer noch fest daran, dass Madeleine lebe.

Die McCanns waren im Juli von dem Verdacht freigesprochen, hinter dem Verschwinden ihrer Tochter zu stecken. Die Polizei in Portugal hatte sie monatelang verdächtigt und im vergangenen Sommer dann die Ermittlungen eingestellt.

KOMMENTARE (3 von 3)
 
Blacky007 (21.12.2008, 15:47 Uhr)
Lupenrein ist die ganze Geschichte nicht
Für meinen Geschmack drängen sich diese beiden zu oft in die Medien, obwohl sie die alleinige Schuld an diesem Unglück tragen. Dass da Zweifel an ihrer Unschuld betseen, sehe ich berechtigt. Schon sehr belustigend, wie alle, die Dinge hinterfragen oder offizielle Stellungsnahmen anzweifeln, immer sofort als "Verschörungstheoretiker" verrufen werden. Lieber Verschwörungstheoretiker als Naivilinge, die den Medien und Regierenden alles blind glauben. Zu oft schon haben sich offizielle Statements als Lüge entpuppt - siehe IRAK: die angeblichen Atomwaffen, die durch offizielle Stellungesnahmen sogar dokumentiert wurden, aber bis heute nicht belegt wurden.
toleranz26 (21.12.2008, 14:08 Uhr)
faul?
So lange es die Menschheit gibt wird es krause Verschwörungstheorien geben. Ein kleines Kind ist verschwunden. Es ist krank sich drumherum noch abstruse Theorien zu flechten.
Caracalla (21.12.2008, 13:07 Uhr)
Sorry
aber mein Instinkt und meine Gefühle sagen mir das da was faul ist und das das Ehepaar was mit dem Verschwinden ihrer Tochter zu tun haben.
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