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Drei frühere Mitglieder der radikalen Palästinensergruppe Abu Nidal sind in Frankreich zu 30 Jahren Haft verurteilt worden.
Auf 32 Anklagen wegen versuchten Mordes kommt Nidal Malik Hasan, der Amokläufer von Fort Hood. Dem Militärpsychater droht die Todesstrafe. Möglicherweise hätte seine Tat verhindert werden können. Es gab Ermittlungspannen.
Major Nidal Malik Hasan stürzte die USA in Trauer: Auf der Militärbasis von Fort Hood in Texas erschoss er 13 Menschen. Dem 39-Jährigen wird wegen mehrfachen Mordes der Prozess gemacht. Seine Verteidigung plädiert auf nicht schuldig.
Er soll verantwortlich sein für das Massaker in der US-Kaserne Fort Hood: Major Nidal Malik Hasan. Ermittler des Militärs haben ihn nun wegen 13-fachen vorsätzlichen Mordes angeklagt - und es könnten noch weitere Anklagepunkte hinzukommen.
Der Amokläufer von Ford Hood ist vor dem Blutbad von Terrorspezialisten überprüft und als harmlos eingestuft worden. Nidal Malik Hasan stand in E-Mail-Kontakt zu einem radikalen Imam, der auch Kontakt zu zwei Attentätern des 11. Septembers hatte.
Vor einem Militärgericht wird sich Major Nidal Malik Hasan für das Massaker auf dem texanischen Stützpunkt Fort Hood verantworten müssen. Das entschieden nach US-Medienberichten vom Montag (Ortszeit) das Verteidigungs- und das Justizministerium.
Nach dem Blutbad auf dem Stützpunkt Fort Hood rätselt Amerika über das Motiv der Tat. Offenbar litt der Militär-Psychiater, der dreizehn Soldaten erschossen hat, unter seiner bevorstehenden Entsendung in den Irak. Als er das Feuer auf seine Kameraden eröffnete, soll er "Allah ist groß" gerufen haben.
In den USA muss sich ein Soldat vor Gericht verantworten, weil er rund zwei Jahre nach dem tödlichen Amoklauf auf dem Militärstützpunkt Fort Hood einen Anschlag auf dort stationierte Soldaten geplant haben soll.
Major Nidal Malik Hasan wird sich vor einem Militärgericht für das Blutbad auf dem texanischen Stützpunkt Fort Hood verantworten müssen. Zu der heutigen Trauerfeier für die 13 Todesopfer werden auch Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle erwartet.
Auf der einen Seite stehen Tausende israelische Soldaten mit Panzern und warten auf den Befehl zum Einmarsch in den Gaza-Streifen. Auf der anderen Seite, nur wenige hundert Meter entfernt, hat sich der Feind in Schützengräben verschanzt: Hamas-Kämpfer, die der Invasion entgegenfiebern, um als Märtyrer zu sterben und möglichst viele Israelis mit in den Tod zu reißen.
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