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Major Nidal Malik Hasan stürzte die USA in Trauer: Auf der Militärbasis von Fort Hood in Texas erschoss er 13 Menschen. Dem 39-Jährigen wird wegen mehrfachen Mordes der Prozess gemacht. Seine Verteidigung plädiert auf nicht schuldig.
Er soll verantwortlich sein für das Massaker in der US-Kaserne Fort Hood: Major Nidal Malik Hasan. Ermittler des Militärs haben ihn nun wegen 13-fachen vorsätzlichen Mordes angeklagt - und es könnten noch weitere Anklagepunkte hinzukommen.
Der Amokläufer von Ford Hood ist vor dem Blutbad von Terrorspezialisten überprüft und als harmlos eingestuft worden. Nidal Malik Hasan stand in E-Mail-Kontakt zu einem radikalen Imam, der auch Kontakt zu zwei Attentätern des 11. Septembers hatte.
Major Nidal Malik Hasan wird sich vor einem Militärgericht für das Blutbad auf dem texanischen Stützpunkt Fort Hood verantworten müssen. Zu der heutigen Trauerfeier für die 13 Todesopfer werden auch Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle erwartet.
Auf 32 Anklagen wegen versuchten Mordes kommt Nidal Malik Hasan, der Amokläufer von Fort Hood. Dem Militärpsychater droht die Todesstrafe. Möglicherweise hätte seine Tat verhindert werden können. Es gab Ermittlungspannen.
Amerika feierte ihren Mut: Die Polizistin Kimberly Munley sollte Medienberichten zufolge den Amokläufer von Fort Hood Nidal Malik Hasan trotz eigener Verletzungen niedergestreckt haben. Ein Augenzeuge lieferte jetzt eine andere Version der Ereignisse.
Vor einem Militärgericht wird sich Major Nidal Malik Hasan für das Massaker auf dem texanischen Stützpunkt Fort Hood verantworten müssen. Das entschieden nach US-Medienberichten vom Montag (Ortszeit) das Verteidigungs- und das Justizministerium.
Der mutmaßliche Verantwortliche für das Massaker in der US-Kaserne Fort Hood, Major Nidal Malik Hasan, ist im Krankenhaus zu Bewusstsein gekommen. Zudem wurde bekannt, dass der 39-Jährige offenbar die gleiche Moschee besucht hat wie zwei der Attentäter vom 11. September 2001.
Amerika feiert eine Polizistin als Heldin von Fort Hood: Kimberly Munley soll Medienberichten zufolge den mutmaßlichen Todessschützen Nidal Malik Hasan mit mehreren Schüssen aufgehalten haben. Dabei wurde die 33-Jährige ebenfalls schwer verletzt.
Nach dem Blutbad auf dem Stützpunkt Fort Hood rätselt Amerika über das Motiv der Tat. Offenbar litt der Militär-Psychiater, der dreizehn Soldaten erschossen hat, unter seiner bevorstehenden Entsendung in den Irak. Als er das Feuer auf seine Kameraden eröffnete, soll er "Allah ist groß" gerufen haben.
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