Der Ölkonzern BP hat die Verantwortung für die Katastrophe im Golf von Mexiko übernommen. Das Unternehmen stellt den betroffenen US-Staaten zur Soforthilfe jeweils 25 Millionen Dollar zur Verfügung. Noch immer treten täglich rund 800.000 Liter aus dem Leck in großer Tiefe aus - die Helfer stehen der Katastrophe zunehmend machtlos gegenüber.