Der Münchner Organspende-Skandal zieht Kreise: Dem Klinik-Chef wird vorgeworfen, er habe den Manipulationsverdacht nicht aufklären wollen. In 36 Fällen soll gegen Richtlinien verstoßen worden sein.
In dem Skandal um manipulierte Organtransplantationen im Uniklinikum Göttingen steht nach einem Medienbericht eine Anklage unmittelbar bevor.
Mediziner und Juristen haben im Hinblick auf den Organspende-Skandal in Göttingen und München ein neues System der Organvergabe gefordert.
Im Münchner Klinikum rechts der Isar wurde bei Transplantationen offenbar massiver geschlampt als bekannt. Listen sollen manipuliert worden sein, knapp 30 Verstöße soll es gegeben haben.
Die Zahl der Unregelmäßigkeiten bei Lebertransplantationen im Münchner Klinikum rechts der Isar ist offenbar höher als bislang bekannt.
Die Zahl der Unregelmäßigkeiten bei Lebertransplantationen im Münchner Klinikums rechts der Isar ist einem Bericht zufolge offenbar höher als bislang bekannt.
Sind die elf Fälle des Göttinger Organspende-Skandals nur die Spitze des Eisbergs? Insgesamt soll es in rund 60 Fällen Unregelmäßigkeiten gegeben haben, die aber möglicherweise nicht strafbar sind.
Der in Göttingen festgenommene Transplantationschirurg hat möglicherweise in mehr Fällen manipuliert als bisher bekannt.
Der frühere leitende Transplantationsmediziner der Göttinger Universitätsmedizin sitzt in Untersuchungshaft. Dem Arzt wird Körperverletzung mit Todesfolge in neun Fällen vorgeworfen.
Wer muss warten auf eine neue Leber, wer bekommt sie? Dafür braucht es klare Regeln und Verantwortlichkeiten. Gesundheitsminister Bahr muss endlich handeln.
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