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Der erzkonservative britische Bischof Richard Williamson ist in London gelandet. Argentinien hatte den Pius-Bruder zuvor wegen seiner Äußerungen zum Holocaust ausgewiesen. Williamson hatte geleugnet, dass in Konzentrationslagern Millionen Juden umgekommen waren.
Der umstrittene Pius-Bruder Bischof Richard Williamson bleibt in den Schlagzeilen. Nach der Kritik an seinen Äußerungen zum Holocaust, hat er sich entschuldigt. Doch diese Entschuldigung wies der Vatikan als unzureichend zurück. Kein Wunder: Rat zum Dritten Reich holte er sich ausgerechnet beim Holocaustleugner David Irving.
Neuer Eklat durch Pius-Bruder Franz Schmidberger: Der deutsche Distriktobere der Bewegung, der vor wenigen Tagen Mohammed mit einem Kinderschänder verglichen hatte, bezeichnete die Schändung eines Kreuzes als schwerere Sünde als die Terroranschläge vom 11. September 2001.
In der Affäre um den Pius-Bruder und Holocaust-Leugner Richard Williamson hat der Papst erstmals Fehler zugegeben. Benedikt kündigte Konsequenzen an - unter anderem eine stärkere Nutzung des Internets.
Der umstrittene Bischof und Pius-Bruder Richard Williamson hat um Vergebung für seine Thesen gebeten, mit denen er den Holocaust geleugnet hatte. Er habe sich bei seinen Aussagen auf einen "Nicht-Historiker" verlassen, sagte Williamson. Seinen Kritikern reicht das aber nicht, sie üben weiter scharfe Kritik.
Der Holocaust-Leugner Richard Williamson ist unterwegs nach London. Ein argentinischer Fernsehsender zeigte am Dienstag Bilder von Williamsons Abflug aus Buenos Aires. Ob er in Großbritannien bleiben wird, ist unklar. Eins ist sicher: Die Handschellen werden nicht klicken, wenn er dort ankommt.
Der umstrittene Pius-Bruder Richard Williamson ist von Argentinen aufgefordert worden, das Land zu verlassen. Sollte der Holocaust-Leugner nicht binnen zehn Tagen abreisen, werde der südamerikanische Staat ihn ausweisen, heißt es. Mit seinen Äußerungen in einem Interview hat Williamson auch Papst Benedikt XVI. in Bedrängnis gebracht.
Neuer Eklat der Pius-Bruderschaft: Der deutsche Distriktobere, Franz Schmidberger, hat sich nicht nur hinter Holocaust-Leugner Richard Williamson gestellt, sondern auch den Propheten Mohammed mit einem Kinderschänder verglichen. Die Kanzlerin zeigte sich unterdessen zufrieden mit der Vatikan-Reaktion auf die massive Kritik an dem Papst.
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