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Die Peiniger der mehrfach vergewaltigten indischen Studentin wollten ihr Opfer mit dem Bus überrollen. So steht es im Polizeibericht, der weitere schockierende Details des Verbrechens auflistet.
Noch keine Woche ist die vergewaltigte Inderin tot, nun soll bereits das Verfahren gegen ihre mutmaßlichen Peiniger eröffnet werden. Die Anklageschrift ist ein Protokoll des Grauens.
Während die "Jackass"-Familie ihre Trauerfeier abgehalten hat, bestätigte die Polizei: Ryan Dunn war betrunken, als er verunglückte. Derweil nimmt der Fankult bizarre Ausmaße an.
Das ist doch endlich mal wieder eine App mit einer völlig neuen Idee: Die neue Top-10-App "Verbrechen" wertet den lokalen Polizeibericht aus und markiert die Orte der Vergehen direkt in einer Google-Karte. So kann man sich jederzeit zeigen lassen, wie sicher die eigene Nachbarschaft ist. Jeden Tag bekommen wir in der Redaktion E-Mail-Post von der Polizei. Die Pressestelle meldet uns die aktuellen Verbrechen der näheren Umgebung und listet die relevanten Vorkommnisse des Tages. Ob es um einen Einbruch geht, jemand betrunken Fahrrad gefahren ist oder ein Autofahrer ein Wildschwein über den Haufen gefahren hat: Wir erfahren es dank des heißen Drahts zur Polizei immer als erste. Als Herausgeber eines lokalen Stadtmagazins im Speckgürtel von Berlin stellen wir diese Polizeiberichte direkt auf unsere Homepage www.falkenseeaktuell.de . Aus diesem Grund sind wir bereits bestens mit dem Konzept des Polizeiberichts vertraut. Was aber die Berliner App "Verbrechen" aus diesen Berichten macht, darauf wären wir selbst nie gekommen. Die App nutzt GPS, um den Standort des iPhone-Nutzers in Erfahrung zu bringen. Dieser Standort wird automatisch in einer Google-Maps-Karte markiert. Der besondere Clou: Die App wertet passend zum ermittelten Standort die lokalen Polizeiberichts-Meldungen der letzten Wochen aus und markiert die Orte des Verbrechens direkt in der Karte. Auf diese Weise kann man sehr gut sehen, wie sicher die eigene Nachbarschaft ist und ob es in der Umgebung zum eigenen Standort vielleicht einen Schwerpunkt gibt, was z.B. die Häufigkeit von Einbrüchen oder Schlägereien anbelangt. Jede einzelne Polizeimeldung wird in der Google-Karte mit einem runden, roten Symbol markiert. Es dauert nicht lange und dann kann man schon anhand des Symbols sehen, ob hier eine Alkoholfahrt oder vielleicht doch eher ein Einbruch gemeldet wird. Ein Fingerzeig auf einen solchen Markierungs-Pin reicht aus, um eine erste Kurzinfo einzublenden. Sie gibt die Überschrift des Vebrechens, den Straßennamen und das Datum der Meldung vor. Ein weiterer Fingerzeig blendet die vollständige Polizeinachricht ein. Da die Meldungen meist sehr professionell verfasst sind, bekommt man hier auch wirklich Informationen satt geboten. Die App ist gleich nach ihrem Upload in den App Store in die Top-10 der Verkaufs-Charts geschossen. Und das zu Recht. Es macht einen Heidenspaß, seine jeweilige Umgebung zu scannen und sich das Verbrechenspotenzial der Nachbarschaft anzeigen zu lassen. Gerade ein Trip aus dem Berliner Umland kreuz und quer durch die Hauptstadt zeigt sehr gut auf, wie sich die Verbrechensrate steigert, wenn bestimmte Bezirke aufgesucht werden. Das ist einmal eine Umgebungssuche, wie es sie bislang noch nicht gegeben hat. Da der Polizeibericht täglich neu eingelesen wird, bleibt die App auch immer topaktuell. Die Jungs vom Kreuzberger Entwicklerteam haben bislang die deutschen Bundesländer Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westphalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein auf dem Radar. Die Bundesländer, die bislang noch fehlen, sollen so schnell es geht an die App angebunden werden. Hier ist nur ein wenig Geduld gefragt. Wichtig: Ein Teil der Einnahmen aus dem Verkauf der App wird für wohltätige Zwecke, speziell zur Unterstützung der Opfer von Verbrechen, gespendet. ( Carsten Scheibe ) Verbrechen 1.0 Anbieter: BerliTec Größe: 3,4 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Das wird DAS große App-Wochenende. Viele tolle Apps, die sonst viel Geld kosten, sind heute umsonst zu haben. Dazu zählen die Apps Boxed In 2, Camera Fun Pro, Sir Lovalot, StickWars 2 und Hungry Shark 2. Cool: Das Navigationsprogramm Navigon MobileNavigator Europe kostet zurzeit nur 44,99 statt 89,99 Euro. Alle Infos gibt es bei den i-Schnäppchen .
Auf dem Weg zu einer Flugshow im Zillertal ist ein erfahrerer Stuntpilot mit seinem Kleinflugzeug nahe Innsbruck abgestürzt und ums Leben gekommen. Die Unfallursache ist noch ungeklärt.
Ungewohnter Ausrutscher von Hollywood-Darling Reese Witherspoon: Nachdem ihr Ehemann James Toth wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen worden war, rastete sie aus. Endstation Ausnüchterungszelle.
Eine Ceska 83 war die wichtigste Waffe bei den NSU-Mordanschlägen. Doch wo die Pistole herkommt, bleibt unklar. Das Verfahren gegen zwei Männer aus dem Berner Oberland wurde eingestellt.
Wer einmal sündigt und in der Öffentlichkeit steht, bekommt keine zweite Chance. Jedem Totschläger geht es besser. Über unser Netzproblem.
Selbstmord-Drama um US-Country-Sängerin Mindy McCready: Die 37-Jährige ist tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Sie hinterlässt zwei Söhne. Es ist das traurige Ende einer verkorksten Karriere.
Die tödliche Massenvergewaltigung einer Studentin hatte Indien aufgeschreckt. Viele wollen die Täter möglichst schnell am Galgen sehen. Nun beginnt der Prozess gegen fünf Beschuldigte.
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