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Entlaufene Tiere haben auf Autobahnen in Thüringen und Sachsen schwere Unfälle mit zwei Toten verursacht. Auf der A 14 nördlich von Leipzig liefen in der Nacht zum Freitag zwei Kühe auf die Fahrbahn und lösten mehrere Kollisionen aus, wie die Polizeidirektion Westsachsen mitteilte.
Schneller Fahndungserfolg nach einem entsetzlichen Verbrechen: Der mutmaßliche Mörder der neunjährigen Corinna aus dem sächsischen Eilenburg ist gefasst. Der 39-jährige Mann hat die Tat gestanden. Er soll selbst Vater einer Tochter sein.
Zwei Tote und ein hoher Sachschaden: Das ist die Bilanz zweier Unfälle, die in der Nacht von Tieren auf deutschen Autobahnen verursacht wurden. Kühe und Pferde waren ausgebrochen.
Er hatte die Tat gestanden und die Polizei hielt ihn für glaubwürdig: Doch der mutmaßliche Mörder der kleinen Corinna hatte bei seiner Festnahme 2,8 Promille Alkohol im Blut. Sein Verteidiger meldet nun Zweifel am Geständnis seines Mandanten an.
Spätestens nach seinem Geständnis scheint der Mörder der neunjährigen Corinna überführt. Die Arbeit der Ermittler läuft dennoch auf Hochtouren weiter, sie wollen den mutmaßlichen Täter zusätzlich durch eine lückenlose Indizienkette überführen.
Viele hatten es befürchtet, nun ist es traurige Gewissheit: Die neunjährige Corinna aus Eilenburg ist von einem Sexualtäter missbraucht und ermordet worden. Das habe die Obduktion der Leiche ergeben, teilte der Leitende Oberstaatsanwalt mit. Die Behörde hat ein Verfahren wegen Mordes und Vergewaltigung eingeleitet.
Nazis wollten Inder lynchen. Zu gut passte diese Nachricht in die lange Reihe rechtsextremer Überfälle, als dass die Öffentlichkeit genauer hinsah. Doch was in der sächsischen Kleinstadt geschah, war kein organisierter Neonazi-Angriff, sondern schlimmer.
Bisher war bekannt, dass ein Mob acht Inder durch Mügeln gehetzt und sie verprügelt hat. Doch warum? Einige der Inder hätten zuvor mit abgebrochenen Glasflaschen auf andere Besucher zugestochen, berichtet der Focus. Unterdessen nimmt das Bemühen der SPD um ein neues NPD-Verbotsverfahren erste Gestalt an.
Deutschland hat ein Problem mit Rechtsextremisten, meinen sowohl SPD-Chef Kurt Beck als auch EU-Kommissar Frattini. Ausländerfeindlichkeit sei ein "gesamtdeutsches Problem" gibt Beck zu, nachdem auch in Rheinland-Pfalz ein Angriff Rechtsradikaler bekannt geworden ist. Frattini zählt Deutschland sogar zu den EU-Staaten mit den größten rechtsextremistischen Schwierigkeiten.
Nach dem Weinfest haben sie den beiden Afrikanern aufgelauert, mit einer Weinflasche traktiert und auf sie eingetreten, als sie schon am Boden lagen. Erst jetzt gab die Polizei diesen Vorfall von vor einer Woche in Guntersblum bei Mainz bekannt. Mehrere der mutmaßlich rechten Schläger wurden festgenommen.
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