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Er ist das Opfer einer Messerattacke, zwischendurch galten seine Frau, seine Kinder und auch er selbst als Täter. Erstmals sprechen Alois Mannichl und seine Frau Anneliese über den Anschlag vom 13. Dezember und die Wochen danach.
Fahndungserfolg nach dem Mordversuch an dem Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl: Wie der Leitende Oberstaatsanwalt mitteilte, haben die Ermittler im Raum München einen Mann und eine Frau festgenommen. Offenbar hatte ein Autokennzeichen auf die Spur der Verdächtigen geführt.
Das nach der Messerattacke auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl festgenommene Ehepaar soll nun doch an dem Anschlag beteiligt gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl wegen Beihilfe zum versuchten Mord gegen die beiden. Die Fahnder veröffentlichten derweil eine konkrete Beschreibung des Haupttäters.
Auch der zweite vermeintliche Fahndungserfolg entpuppt sich nicht als Volltreffer: Das von der Polizei im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl festgenommene Paar ist nicht tatverdächtig. Allerdings sollen die beiden wichtige Zeugen des Attentats sein.
Er hatte alle Forderungen der Entführer erfüllt, dennoch wurde das Opfer nicht freigelassen: In Heidenheim ist die Frau des örtlichen Sparkassen-Vorstands verschleppt worden. Rund 300 Polizisten sind im Einsatz, um Maria Bögerl zu suchen.
Er ist das Opfer einer Messerattacke doch wer auf den Polizeidirektor Alois Mannichl eingestochen hat, ist nach Ermittlungspannen noch immer unklar. Nun sprechen er und seine Frau Anneliese im neuen stern erstmals über den Mordanschlag und die Folgen.
Er ist das Opfer einer Messerattacke, doch wer auf den Polizeidirektor Alois Mannichl eingestochen hat, ist nach Ermittlungspannen noch immer unklar. Nun sprechen er und seine Frau Anneliese im neuen stern erstmals über den Mordanschlag und die Folgen.
Rasche Ernüchterung nach dem schnellen Fahndungserfolg: Die beiden nach dem Mordversuch an dem Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl festgenommenen Neonazis sind wieder auf freiem Fuß. Sie gelten nicht mehr als tatverdächtig - die Polizei tappt wieder im Dunkeln.
Die norwegische Polizei hat ihr spätes Eingreifen bei dem Massaker auf der Insel Utöya im vergangenen Sommer bedauert.
Die Todesschüsse eines 78-Jährigen auf zwei Ärzte im rheinland-pfälzischen Weilerbach sind womöglich durch Wahnvorstellungen des Rentners ausgelöst worden.
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