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Seit 2001 verteidigt die Bundeswehr die Heimat am Hindukusch. Was bedeutet es für eine Familie, wenn der Mann und Vater in Afghanistan Dienst tut? Besuch bei den Habermanns.
Marc Lindemann begleitet für stern.de US Marines beim Einsatz in Afghanistan. Trotz Stolz und Pathos: Eine Kampfmaschine lernt er nicht kennen, sondern ist voll des Lobes.
Mit seinem Besuch in Afghanistan wollte Bundespräsident Horst Köhler eigentlich auf die "gute Arbeit" der Soldaten aufmerksam machen. Doch durch eine unbedachte Äußerung sorgte er eher für Irritationen als für eine stärkere Truppenmoral.
Der aktuelle Skandal um Misshandlungen bei der Bundeswehr beschäftigt jetzt auch die Justiz. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob die entwürdigenden Aufnahmerituale strafrechtlich relevant sind. Bereits in der Vergangenheit hatten ähnliche Vorfälle bei der Bundeswehr Schlagzeilen gemacht.
Eine letzte SMS als Abschied. Eine Woche später wird Sebastian H. nach einem Raubüberfall von Polizisten getötet. "Er wollte erschossen werden", sagen Freunde. Der 22-Jährige hatte wie viele deutsche Soldaten seine Erlebnisse in Afghanistan nicht verkraftet.
Über den Einsatz von Bundeswehr-Tornados in Afghanistan ist in Deutschland viel diskutiert worden. Wie aber erleben die Soldaten vor Ort ihre Mission? Wie verbringen sie ihre Tage? Wie halten sie Kontakt zu ihren Familien? stern.de hat die Soldaten besucht.
Die Provinz Uruzgun im Süden Afghanistans ist Talibanland. 50 holländische Soldaten haben es sich zur Aufgabe gemacht die Gegend von den Islamisten zu befreien. Die Herzen und Köpfe der Menschen wollen sie gewinnen. Angreifern begegnen sie allerdings mit Härte.
Mehr als drei Wochen nach Beginn des Irak-Kriegs sind US-Truppen in Tikrit eingerückt, der Geburtsstadt Saddam Husseins. Die Stadt war nach Bagdad, Kirkuk und Mossul das letzte strategische Kriegsziel der Alliierten.
Er solle beim Feuern an Afroamerikaner denken und "Motherfucker" rufen. Das sind die Befehle eines Ausbilders der Bundeswehr an einen Soldaten. stern.de hat das Beweis-Video im Internet entdeckt. Der Ausbilder wurde wegen des Vorfalls versetzt.
Ein Unteroffizier im Fliegerhorst Wunstorf bei Hannover soll fünf Soldaten eineinhalb Jahre lang misshandelt und gedemütigt haben.
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