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Pripjat in der Ukraine und Futaba in Japan Die verstrahlten Gruselstädte

7. September 2011, 15:50 Uhr
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Ein Hundeleben: Rund drei Kilometer vom ehemaligen Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt liegt die ukrainische Stadt Pripjat. 25 Jahre nach der Atomkatastrophe, welche die Welt erschütterte und den belebten Ort in eine nukleare Hölle verwandelte, kehren nur gelegentlich Menschen in die Stadt zurück. Der russische Fotograf Sergey Ponomarev war bereits vor fünf Jahren in der ukrainischen Stadt unterwegs und hat die Leere und Stille in seinen Bilder dokumentiert. Fast exakt 25 Jahre nach dem GAU in Tschernobyl reiste Ponomarev an einen anderen Ort des nuklearen Grauens, gut 8000 Kilometer von Pripjat entfernt © Sergey Ponomarev/DAPD
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