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Ralf Jäger

Islamophobie
Islamophobie
Pegida - der Alptraum der CDU

Die AfD hat die islamophobe, rechtspopulistische Pegida-Bewegung sofort adoptiert. Und die CDU? Eiert peinlich herum.

"Pegida"-Aufmärsche
Innenminister verurteilen Anti-Islam-Demonstrationen

Immer mehr Menschen demonstrieren gegen eine angebliche "Islamisierung des Abendlandes". Die Innenminister wollen rechte Hintermänner demaskieren - aber auch die Sorgen der Bürger ernst nehmen.

Nachrichten-Ticker
Innenminister beschließen Konzept gegen Fußballschläger

Die Innenminister haben ein bundesweites Konzept gegen Intensivtäter bei Fußballspielen beschlossen.

Nachrichten-Ticker
Innenminister verurteilen "Aufwiegler" von Pegida

Die Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern (IMK) hat eindringlich vor zunehmender islam- und ausländerfeindlicher Hetze in Deutschland gewarnt.

Politik
Politik
Analyse: Minister fürchten "rechtsextremistische Strömung"

"Pegida" und "Hogesa" standen am Freitag auf der Tagesordnung der Innenminister bei ihrer Herbstkonferenz in Köln. Es sind Begriffe, die man vor einigen Wochen noch gar nicht kannte. Die Dinge entwickeln sich schnell in diesem Herbst. Und die Politik kommt nicht immer hinterher.

Nachrichten-Ticker
NRW-Innenminister: Pegida muss demaskiert werden

Zum Abschluss ihrer Herbstkonferenz haben die Innenminister von Bund und Ländern vor zunehmender islam- und ausländerfeindlichen Hetze in Deutschland gewarnt.

Politik
Politik
NRW-Innenminister warnt vor Beschönigung von "Pegida"

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat seine Einschätzung der "Pegida"-Organisatoren als "Neonazis in Nadelstreifen" verteidigt: "Der organisierte Rechtsextremismus versucht, sich diese Bewegung zunutze zu machen".

Politik
Politik
Zulauf für Salafisten - IMK rückt Prävention in den Fokus

Die Salafisten-Szene wächst und wächst. Prävention ist dagegen ein noch zartes Pflänzchen. In den Bundesländern kommt sie gerade erst zaghaft in Gang - und ist Topthema bei der Innenministerkonferenz in Köln.

Politik
Politik
De Maizière: Sorgen von "Pegida"-Demonstranten ernst nehmen

10 000 Menschen demonstrieren in Dresden gegen eine angebliche "Islamisierung des Abendlands". Nach strikter Ablehnung in der Politik werden nun Stimmen laut, den Dialog zu suchen - und verunsicherte Bürger nicht Rechtsextremisten zu überlassen.

"Sorgen ernst nehmen"
Innenminister De Maizière zeigt Verständnis für "Pegida"

Bloß nicht den "rechtsextremen Rattenfängern" überlassen - mit deutlichen Worten diskutieren die Innenminister die Bewegung "Pegida". De Maizière fordert, die Sorgen der Demonstranten ernst zu nehmen.

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